Mittagsworkshop

Meinungen zum lifetime health Mittagsworkshop:

Die Mittagsworkshops von lifetime health sind eine Quelle von neuen Kontakten und praxisnahem Erfahrungsaustausch. Lifetime health gelingt es immeer wieder, die interessanten Leute an einen Tisch zu bringen, die auch etwas zu sagen haben. Die Folge: Gute Gespräche, neue Erkenntnisse, spannende und neue Projekte “

Thomas Braun, Institut für angewandte Morphologie, www.methodik.net

” Der lifetime health Mittagsworkshop ist für mich eine ideale Gelegenheit um Leute im Integrationsbereich persönlich kennen zu lernen, mein Wissen zu erweitern und gleichzeitig kulinarisch verwöhnt zu werden. Dass die Mahlzeiten von den Teilnehmenden des Integrationsprogramms hergestellt werden, finde ich das Tüpfchen auf dem i “

Ursula Limacher – Alge, Koordinatorin iiz Netzwerk, www.iiz.zh.ch

Ich verpasse keinen der Mittagsworkshops bei lifetime health, denn jedes Mal gehe ich bereichert mit wichtigem Wissen zurück ins Büro und freue mich auf den nächsten Event. Gut kombiniert: Professionelle Präsentationen, feines Essen und Zeit mit interessanten Menschen zu Netzwerken “

Eveline Taylor, Stiftung Arbeitsgestaltung, www.arbeitsgestaltung.ch

21. LTH-Mittagsworkshop:

“Holacracy bei FREITAG: Mehr Autonomie für die Mitarbeitenden”

Pascal Dulex, Culture Coach bei FREITAG, zeigte in seinem Referat den Anwesenden eindrücklich auf, wie FREITAG die Autonomie seiner Mitarbeitenden fördert.

Neue, autonomiefördernde Organisationsformen werden gerade im IT- Bereich schon länger angewendet. FREITAG hat sich entschlossen, diesen Weg in seinem sehr heterogenen Arbeitsumfeld zu beschreiten. Die Firma hinter den weltweit bekannten Taschen aus gebrauchten LKW-Planen und den vollständig biologischen, in Europa gefertigten Kleidern möchte alle Mitarbeitenden, von der Produktion bis zum Verkauf, stärker in die Weiterentwicklungs- und Entscheidungsprozesse ihrer Organisation einbinden. Mit Holacracy hat sich FREITAG für ein Modell entschieden, welches die Entscheidungskompetenzen weg von der gewohnten Vorgesetztenrolle hin zu den fachlichen Skills und den dahinter liegenden Rollen legt.

Pascal Dulex ging im ersten Teil seines inspirierenden Referats auf die Geschichte von FREITAG ein. Die Organisation ist wie viele KMU laufend gewachsen und wurde zunehmend vor die Herausforderung gestellt, wie Arbeitsprozesse, Information und Kommunikation mit zunehmender Grösse und Spezialisierung sichergestellt werden können. FREITAG entwickelte in der Folge ein klassisches Organigramm mit verschiedenen Hierarchiestufen. Zunehmend stellte man jedoch fest, dass in einem solchen – oft statischen System meist Umwege gemacht werden und Innovation erschwert wird. Darauf suchte man nach Alternativen, um als Organisation in Bewegung bleiben zu können. Bald setzte sich in der GL eine Vision durch, sich wie eine Stadt weiter entwickeln zu können; beispielsweise wie Quartiere, welche gewisse Entscheidungen in einem vorgegebenen Rahmen autonom fällen können.

Der Referent führte weiter aus, wie man im ganzen Prozess schliesslich auf das Modell Holacracy stiess, das aus Sicht der GL der Vision am nächsten kommen sollte. In einem langwierigen und herausfordernden Prozess machte man sich dran, Hierarchien aufzubrechen. Dies setzte jedoch eine aktive Rolle und Kooperation der Mitarbeitenden voraus. Durch deren Einbindung versprach man sich direktere Kommunikations- und kürzere Entscheidungswege. In zahlreichen Workshops und Trainings wurden die Mitarbeitenden mit dem System vertraut, welches auf klare Rollen, Verantwortlichkeiten, Meetingformate und Kommunikationsregeln baut. Zentraler Bestandteil ist die Holacracy-Verfassung, welche von den Inhabern, den Gebrüder Freitag unterzeichnet wurde, die damit alle Beteiligten zu gleichwertigen Partnern im Gesamtsystem machten.

Neben der Förderung der Softskills der Mitarbeitenden setzt FREITAG auf die Software holaspirit, welche für die Umsetzung eine wichtige Rolle spielt. Für jede Rolle wurden entsprechende Aufgaben und Verantwortlichkeiten definiert. Diese wiederum ist Bestandteil eines grösseren Kreises. Dieser Kreis kann wiederum Bestandteil sein eines übergreifenden Kreises, wenn das System es erfordert. Diese Kreise konnten mit der Software visualisiert werden und dienen als Orientierungshilfe, wie die Kreise miteinander interagieren. Wichtig ist, dass einzelne Bestandteile dieses System nicht in Stein gemeisselt sind, sondern im Sinne einer lernenden Organisation laufend geändert werden können, wenn sie für das Gesamtsystem eine Weiterentwicklung bringen.

So schön Holacracy auf dem Papier tönt – dessen Umsetzung ist gerade in einem heterogenen Umfeld sehr herausfordernd. Wie geht ein Kadermitglied plötzlich mit dem Wegfall von Macht um? Wie bringt man Mitarbeitende dazu, sich einzubringen und Entscheidungen zu fällen, wenn sie sich gewohnt sind, nur Auftragsempfänger zu sein? Mit diesen und weitere Hindernissen ist FREITAG nach wie vor konfrontiert. Pascal Dulex wagte in seinen abschliessenden Worten keine Prognose, ob es ihnen gelingt, ihre Vision gemäss ihren Vorstellungen zu realisieren. Er liess jedoch keinen Zweifel offen, dass sich kaum jemand bei FREITAG die Rückkehr zum alten System wünscht.

Autor: Samuel Maurer

Rezepte 20. LTH-Mittagsworkshop folgen

20. LTH-Mittagsworkshop:

“Persönliche Zukunftsplanung” für eine erfolgreiche berufliche Integration von jungen Erwachsenen

Thomas Holzgang, Bereichsleiter Eingliederung bei der IV-Stelle Kanton Schwyz, hielt an der Jubiläumsausgabe der Mittagsworkshop-Reihe ein sehr inspirierendes Referat.

Hier einige Blitzlichter aus seinen Ausführungen über die Begleitung von Jugendlichen in der beruflichen Integration:

  • Eine gemeinsame, einfache und verständliche Sprache finden!
  • Zeit lassen: Veränderungen und Entwicklungen brauchen Zeit!
  • Personen (Klienten-) zentriertes Denken!
    Was ist mir wichtig?
    Was sind meine Träume?
    individuelles Expertentum fördern durch Fokus auf die eigenen Stärken und weniger Mittelmass anstreben durch Ausmerzung von Defiziten
  • Die Haltung des Coaches ist das A und O: Kein ja, aber sondern mehr ja, und!
  • Lösungsansätze ausprobieren und dadurch lernen!
  • Erfahrungen zulassen – durch Schnupperlehren und Kurzpraktika Erfahrungen sammeln und Selbsteinschätzung fördern!
  • Unbedingt das persönliche Netzwerk einsetzen! Die meisten Jobs werden auf diesem Wege vergeben.
  • Mentorentum am Arbeitsplatz – jemanden zur Seite stellen zur Unterstützung auf Augenhöhe! Unterstützen und begleiten und nicht bestimmen!
  • Ability Management: Menschen dort einsetzen, wo sie ihre Stärke haben!
  • Integration: Integration gelingt, wenn individuell benötigte Rahmenbedingen berücksichtigt werden!
  • Einfache und effektive Methoden einsetzen!
    Methode 4+1:
    Was wurde versucht?
    Was wurde gelernt?
    Was ist gelungen?
    Was ist weniger gelungen?
    Wie soll es weiter gehen?
  • Mein Umfeld zeichnen:
    Wie sieht mein Netzwerk aus? Das persönliche Netzwerk aufzeichnen im Viereck  Familie, Freunde, wichtige Menschen (Türöffner) und Kreis der professionellen Unterstützung

Und schliesslich…
Begleitung, bis eine Anschlusslösung vorhanden ist!

Rezepte 20. LTH-Mittagsworkshop

19. LTH-Mittagsworkshop:

Mit bewegter Achtsamkeit aus der Stressfalle

Es gibt viele Entspannungstechniken, welche Körper und Geist helfen, mit Stress besser umgehen zu können. Was mache ich jedoch, wenn ich unmittelbar in einer Stresssituation bin und nicht mehr herausfinde? Konrad Wiesendanger hat – inspiriert durch einen Mittagsworkshop bei uns – ein Buch geschrieben. In seinem Beitrag stellte er Inhalte aus seinem Werk „ESM – Embodied Stress Management“ vor.
In einem ersten Teil ging er auf anschauliche Weise auf theoretische Hintergründe des Stresserlebens ein. Mit dem Bild des Säbelzahntigers machte er verschiedene Stresssituationen im beruflichen und privaten Alltag sichtbar, in denen keine vernünftigen Alternativen mehr da sind für eine angepasste Reaktion und wir nur noch mit dem Tunnelblick reagieren. In einem weiteren Schritt zeigte er auf, welche Rolle die Bewegung im ganzen Kontext spielt. Wie können wir durch Bewegung den Kontakt zu uns wieder finden, um achtsam abschätzen zu können, ob unser Handeln auch unserer Absicht entspricht?
Im zweiten Teil illustrierte er dies anhand einer konkreten Übung, wie wir „grosse“ (Stress-) Momente mit kleinen, dafür wirksamen Massnahmen angehen können. Dabei plädierte er für gefühlte Ästhetik (im Gegensatz zu normierter Ästhetik) als Gradmesser für den Effekt des persönlichen Wohlbefindens. Es wurde in der Folge spürbar ruhig und gelöst im Raum – ein schöner Schlüsselmoment für die Veranstaltung!

Rezepte 19. LTH-Mittagsworkshop

18. LTH-Mittagsworkshop:

Die persönlichkeitsfördernde Wirkung von Bewegung

Hanspeter Gubelmann zeigte am 18. lifetime health Mittagsworkshop eindrücklich auf, wie persönlichkeitsfördernde Konzepte durch Bewegung erfahrbar gemacht werden können. Anhand von evidenzbasierten Grundlagen strich er vor allem eine wichtige Botschaft heraus: Im Bereich der Entwicklung des Selbstkonzeptes und der Selbstwirksamkeit kann die Bewegung einen wertvollen Beitrag leisten. Hierfür sind aber einerseits entsprechend (angeleitete) Rahmenbedingungen nötig und andererseits Raum, um die gemachten Erfahrung reflektieren zu können. Durch entsprechende Fragestellungen und von kurzen Videoausschnitten untermalt, liess der Referent die anwesenden Gäste in ihre Kindheit zurück schweifen und auf prägende Bewegungserfahrungen und -Erlebnisse zurückblicken.

In seinen Ausführungen leitete Hanspeter Gubelmann mit der antidepressiven Wirkung eine zweite wichtige Möglichkeit her, mit welcher das persönliche Wohlbefinden und damit die eigene Persönlichkeit durch körperliche Aktivität gestärkt werden kann. Zudem wies er in der Folge auf die vielfältigen Chancen in unserer Gesellschaft hin, sich heute lebenslang und somit dem Alter angepasst zu bewegen und sich sinnstiftende Erlebnisse zu ermöglichen. Hanspeter Gubelmann kam schlussendlich zum damit verbundenen Fazit: Es ist nie zu spät, um sich durch Bewegung persönlich weiter zu entwickeln!

17. LTH-Mittagsworkshop:

Soziale Wohlfahrt im Fokus – Herausforderungen für Kleinstädte wie Wetzikon

Gemeinden und Städte sind zunehmend gefordert, die stetig steigenden Kosten für die soziale Wohlfahrt aufzubringen. Häufig wird in diesem Zusammenhang an die Sozialhilfe gedacht. Dieser Bereich war in jüngster Zeit auch viel im Fokus der Presse. Marcel Peter beleuchtet in seinem Beitrag am Beispiel der Stadt Wetzikon, wie sich die gesamten Kosten in der sozialen Wohlfahrt zusammen setzen. Zudem zeigt er auf, mit welchen Herausforderungen die Stadt Wetzikon im Zusammenhang mit den zu erbringenden Leistungen konfrontiert ist. Ein Beispiel dafür ist das Spannungsfeld von aktuellen Sparmassnahmen und nachhaltigen Investitionen im Integrationsbereich. Schliesslich informiert er über Lösungsansätze und Tendenzen, welche sich auf der Ebene von Gemeinden, Kantonen und Bund abzeichnen. Was wünscht sich die Stadt Wetzikon zur Verbesserung der aktuellen Situation?

16. LTH-Mittagsworkshop:

Arbeit und psychische Gesundheit: Auswege aus dem Hamsterrad

Die Anforderungen der Arbeitswelt sind heute für viele Berufsleute so hoch, dass sie negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben. Nicht selten sind auch die persönlichen Bewertungsprozesse in diesem Zusammenhang für Erschöpfungszustände mitverantwortlich. Die Referentin Julia Blum hat an der ETH Zürich im Bereich der Neurowissenschaften doktoriert und am Paraplegikerzentrum im Balgrist gearbeitet. Heute unterstützt sie unter anderem Teilnehmende von einem Outplacement-Angebot darin, durch Entspannungstechniken ihre Achtsamkeit zu verbessern.

Das Thema stiess offensichtlich auf ein verbreitetes (ev. nur breites) Interesse, konnte doch ein Teilnahmerekord verzeichnet werden! Die Teilnehmenden konnten sich zu Beginn auf einem schön dekorierten Büffet mit feinen arabischen Spezialitäten eindecken, welche das Team der Startrampe auch dieses Mal liebevoll zubereitet hatte.

In einem ersten Teil informierte Julia Blum über das Steuerungssystem unseres Körpers – den Sympathikus und den Parasympathikus.  Zudem zeigte sie auf, welche Prozesse beim Mensch unter Stress auf neuronaler Ebene ablaufen. Diesbezüglich hob sie den Begriff des „Default Mode Network“ hervor. Dieses Netzwerk im Gehirn ist beispielsweise dann aktiv, wenn wir nachts wachliegen und uns die Gedanken nicht mehr loslassen, so dass wir nicht mehr einschlafen können. Sie zeigte auf, wie wichtig es ist, sowohl nachts als auch während des Tages dem Hirn die Möglichkeit zu geben, die sympathische Aktivität runterzufahren, um nicht auszubrennen.

Dazu stellte sie verschiedene bekannte Massnahmen kurz vor– von der Massage über mentales Training bis zur progressiven Muskelentspannung (PMR). Sie betonte, dass aktuell mit dem MBSR ein selbstaktives Verfahren zur Förderung der Achtsamkeit besonders im Fokus sei. MBSR steht für Mindfulness Based Stress Reduction und ist eine Technik, um die sympathische Aktivität in unserem Körper wirkungsvoll zu reduzieren. Dies untermauerte sie mit den Daten von EEG- und fMRI-Messungen. Zum Abschluss ihres Beitrages führte sie mit den Anwesenden eine Achtsamkeitsübung aktiv durch. Es war eindrucksvoll, wie still es innerhalb einer Minute in der Halle wurde! So konnten die Gäste die Wirksamkeit der Technik 1:1 erleben und gingen gestärkt zurück in den (Berufs-)Alltag.

15. LTH-Mittagsworkshop:

Praktische Erfolgsrezepte für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung

Der 15. lth Mittagsworkshop fand am Freitag 30. Januar 2015 statt. Patrick Honauer, Geschäftsführer vom BachserMärt, erzählte in einem beeindruckenden Referat von seiner Arbeit als Unternehmer im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung.

Wie immer an den Mittagsworkshops teilte auch diesmal der Referent seine Ausführungen in zwei Abschnitte. Nachdem die Gäste am Büffet aus verschiedenen Köstlichkeiten auswählen konnten, stieg er mit der Geschichte des BachserMärts in den ersten Teil ein. Er betonte in diesem Zusammenhang, dass die Entwicklungsschritte der Organisation bzw. des Netzwerks immer aus Antworten auf Fragen bestanden, welche von aussen an ihn herangetragen wurden. Im zweiten Teil seines Referats verriet Patrick Honauer seine persönlichen Erfolgsrezepte für nachhaltiges Arbeiten unter Berücksichtigung der sozialen Verantwortung.

Lokal produziert und verkauft – global vernetzt
Anhand des Nachhaltigkeit- Prinzips, getragen von den drei Säulen der ökonomischen, ökologischen und sozialen Dimensionen, stellte der Referent die Geschichte des BachserMärts vor. Was mit der Übernahme des Gastbetriebs Neuhof in Bachs begann, sollte sich schnell zu einem für die heutige Zeit sehr innovativen und nachhaltigen Geschäftsmodell entwickeln. Patrick Honauer suchte den Kontakt mit den ansässigen Bauern und konnte einige überzeugen, nachhaltig zu produzieren. Gleichzeitig versprach er, deren Produkte im Gasthof zu verwerten: Eine erste lokale Produktekette war geboren. Für sein soziales Schaffen und seine „offenen Türen“ im Gastbetrieb Neuhof wurde Patrick Honauer ebenso bald bekannt, so dass man ihm oft junge Menschen anvertraute, mit denen selbst Institutionen nicht fertig wurden. Die gelebte Inklusion stiess jedoch bald an Grenzen und Honauer entschied sich trotz seiner ursprünglichen Abneigung, professionelle Unterstützung anzunehmen. Es entstand der Lehrbetriebsverbund axisBildung.

Der BachserMärt schliesslich war die Antwort auf die Tatsache, dass das Dorf durch Ladensterben und die abnehmenden Bauernbetriebe immer mehr an Leben und auch an Begegnungszonen verlor. Der zentrale Hofladen sollte einerseits den ansässigen Bauernbetrieben regionale Absatzkanäle sichern und andererseits dem Dorf neues Leben einhauchen. Mit der Eröffnung weiterer Quartierläden unter dem Namen BachserMärt in Zürich konnten sogar neue Absatzkanäle generiert werden, welche die lokal und ökologisch produzierten Lebensmittel ohne Zwischenhandel in die Läden brachte. Dank den neusten Kommunikationsmitteln erfuhr man sogar im fernen Ausland vom Erfolgskonzept des BachserMärts – seit jüngster Zeit hat der BachserMärt in Nepal einen Partnerbetrieb!

Integrierende Kraft der Bildung
Im zweiten Teil seines Referats ging der Redner mit sehr persönlichen Worten auf den Begriff der sozialen Verantwortung ein. Er sprach davon, dass es für ihn gesellschaftlich wichtig sei, den Fokus nach aussen zu richten, um überhaupt wahrnehmen zu können, wer Unterstützung brauche. Zudem sei es wertvoll, wenn Diversität gelebt werde. Dies spielt heute in den Betrieben des BachserMärt eine wichtige Rolle. Darin arbeiten junge Lernende ebenso wie ältere Menschen, die aus dem Arbeitsprozess gefallen sind. Was für die Gruppendynamik und die lernende Organisation sehr lohnenswert ist. „Je vielfältiger das gesellschaftliche Umfeld, desto besser kann man von einander lernen“, meinte der Referent. Er sprach von der Kraft der Bildung, bei der Menschen auf der gleichen Augenhöhe seien und integrierende Veränderungen sehr begünstigten.

Patrick Honauer erzählte in der Folge der aufmerksamen Zuhörerschaft von seiner Lebensschule. Er sprach von seiner gelernten Geduld, Entwicklungen zuzulassen und den Menschen auch Zeit zum Lernen zu geben – „Warum bekommt der bildungsschwächste Teil der Gesellschaft am wenigsten Zeit für Bildung?“. Er verriet den Zuhörenden zudem seine persönliche Definition von Nachhaltigkeit: Haltung zeigen und hinter etwas stehen bzw. seine Haltung auch begründen können und damit in den Dialog treten mit anderen Menschen. Und schliesslich sprach er von seiner Überzeugung, nur noch das zu machen, was ihm wirklich wirklich wichtig sei, dies jedoch dann mit voller Energie und Leidenschaft.

Ganz zum Schluss gab er den anwesenden Gästen noch etwas zum Nachdenken mit auf den Weg: Wenn wir Schweizerinnen und Schweizer bereit sind, 10% statt 5% unseres Haushaltsbudgets für unsere Ernährung auszugeben, so könnten alle unsere Lebensmittel nachhaltig produziert werden und die lokalen Produzenten könnten ihrerseits sichere Arbeitsplätze bieten.

14. LTH-Mittagsworkshop:

Vom Integrationsprogramm zur Sozialfirma

Am Freitag 12. September 2014 fand der 14. lth Mittagsworkshop statt. Reto Schaffer, Geschäftsführer der Trinamo AG, stellte den Betrieb und die dahinter stehende Philosophie der Sozialfirma in einem eindrücklichen Referat vor.

Wie immer an den lifetime health Mittagsworkshops, konnten sich die erschienenen Gäste vor Beginn des Referats am schön dekorierten Büffet bedienen und aus verschiedenen Köstlichkeiten auswählen.

Der Referent stellte gerade von Anfang an klar, dass er mit seinen Ausführungen auch etwas anregen wolle und deshalb froh sei um direkte Fragen aus dem Plenum. Davon wurde auch rege Gebrauch gemacht. Er stellte die Trinamo AG als eine der drei grössten Anbieterinnen von Integrationsplätzen im Kanton Aargau vor. Sie habe sich zum Ziel gesetzt, die Teilnehmenden Ihrer Angebote als normale Arbeitnehmende im Betrieb zu integrieren mit Tätigkeiten möglichst nah am ersten Arbeitsmarkt. Dies passiert mit einem gesunden Mix von festangestellten Fachleuten und den temporär eingestellten Mitarbeitenden, welche durch verschiedene Zuweisungspartnern wie der IV, AVIG oder aus dem Asylbereich vermittelt werden. Das vorgestellte Integrationsmodell sieht dabei vor, dass man von den Werkstätten über die internen in die externen Betriebe „aufsteigen“ kann.

Als Sozialfirma verfolgt die Organisation sowohl soziale als auch wirtschaftliche Ziele. So werden zuweilen Betriebe zugekauft und als Kostenstelle unter dem Mantel von Trinamo weiter geführt. Mittlerweile zählt die Sozialfirma unter anderem neun Restaurants und weitere Betriebe im Bereich der Lebensmittelproduktion, Wäscherei, Gebäudetechnik und Verwaltung. Daneben betreibt die Organisation zahlreiche Werkstätten in verschiedenen Handwerksbereichen.

Reto Schaffer zeigte weiter auf, welche Herausforderungen bei der Entwicklung vom Integrationsprogramm zur Sozialfirma gemeistert werden mussten. So brauchte es die Überwindung einiger Hürden auf politisch und rechtlicher Ebene, bis die Trinamo lauf Schaffer als erste nicht-gewinnorientierte AG im Handelsregister eingetragen war.

13. LTH-Mittagsworkshop:

Transkulturelle Kompetenz

Am Freitag 28. März 2014 fand der 13. lth Mittagsworkshop statt. Osman Besic, Leiter Gesundheit und Diversität vom Schweizerischen Rotes Kreuz in Bern, zeigte in einem spannenden Referat auf, was transkulturelle Kompetenz bedeutet.

Traditionellerweise konnten sich auch dieses Mal die zahlreich erschienenen Gäste vor Beginn des Referats am wunderbar dekorierten Büffet bedienen. Dieses Mal hatte sich das Team der Startrampe aus aktuellem Anlass etwas Spezielles einfallen lassen und Köstlichkeiten aus acht verschiedenen Ländern zubereitet.

Unter Transkultureller Kompetenz wird die Fähigkeit verstanden, individuelle Lebenswelten in besonderen Situationen zu erfassen, zu verstehen und adäquate Handlungsweisen daraus abzuleiten. Osman Besic zeigte sich als profunder Kenner des Themas. Er erzählte eindrücklich und durch viele lebhafte Beispiele unterlegt, wie allgegenwärtig und alltäglich Situationen sind, in welchen wir aufgrund unserer Kultur und Prägung auf bestimmte Situationen und Menschen reagieren. Mit dem Bild der Krähe symbolisierte er die Begebenheit, dass je nach Stimmung und Zeitgeist eine Gesellschaft erwünscht ist oder nicht. Und spielte damit an auf ein momentan sehr aktuelles politisches Thema an.

Neben Fachwissen, Empathie und dem vertrauensvollen Beziehungsaufbau im Austausch mit anderen Menschen nannte er die Fähigkeit, sich selber reflektieren zu können, als wichtigste Eigenschaft im Zusammenhang mit transkultureller Kompetenz. Und das Wissen selber reiche bei weitem nicht aus, da in der alltäglichen Anwendung die grosse Herausforderung liege.

Jubiläumsanlass 2013:

15 Jahre lifetime health / 5 Jahre Startrampe

Lifetime health mit Sitz in Wetzikon feierte am Freitag 15. November das 15 – jährige Bestehen mit einem speziellen Festanlass und öffnete die Türen an der Guyer-Zeller-Strasse für eingeladenen Gäste. Rund fünfzig Personen fanden sich schliesslich ein, um das Referat von Frau Prof Dr. Heike Bruch von der Uni St.Gallen zu erleben. Sie ist Leiterin des Instituts für Leadership und Personalmanagement.

Die beiden Geschäftsleitenden von lifetime health, Barbara Spörri und Samuel Maurer,  lieferten in ihren Begrüssungsworten einen kurzen Rückblick über das Wirken der Organisation, welche seit 15 Jahren im Bereich der Gesundheitsförderung aktiv ist und unter anderem seit fünf Jahren das Berufsintegrationsprogramm Startrampe in Wetzikon anbietet. Darin strichen sie das vordergründige Ziel in ihrer Arbeit mit verschiedenen Zielgruppen heraus, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit ihrer Kunden und Klienten zu verbessern.

Heike Bruch nahm die Worte auf und zeigte in ihrem Referat zum Thema Gesunde Führung, Energie mobilisieren und Ressourcen fokussieren auf eindrückliche Weise, welchen Einfluss verschiedene Energien in Teams auf die Kultur und den wirtschaftlichen Erfolg von Organisationen haben. Die Kernaussage ihrer Präsentation leitete sie mit einer Frage ins Plenum ein. Sie wollte wissen, welcher Anteil an angenehmer Energie in Teams herrschen sollte, damit Organisationen – auch wirtschaftlich am erfolgreichsten sind. Sie löste die Frage mit der Auswertung der Befragung von über 15’000 Mitarbeitenden auf, in der sie auf das erstaunliche Ergebnis von 90% kam. Sie hob jedoch gleichzeitig hervor, dass die Studie auch zeigte, dass dies nicht auf Kosten von produktiver Energie geht. Schliesslich zeigte sie mit weiteren Ergebnissen auf, wie wichtig eine gesunde Führung für den längerfristigen Erfolg einer Organisation ist.

12. LTH-Mittagsworkshop

Supported Employment – First Place then Train

Am Freitag, 21. Juni 2013 fand der 12. lifetime health Mittagsworkshop statt. Bettina Bärtsch, Leiterin des Bereichs Supported Employment der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, stellte das Angebot Supported Employment in einem anschaulichen und spannenden Vortrag vor.

Sie berichtete, dass im Rahmen dieses Angebots Menschen mit psychischer Erkrankung unterstützt werden, eine Anstellung im ersten Arbeitsmarkt zu finden und dort dauerhaft zu bestehen. Bettina Bärtsch informierte über die konkreten Aufgaben und die Arbeitsweise der dort tätigen Job-Coaches, die Finanzierung über verschiedene Kanäle, das Angebot der Gruppentherapie für Patienten in Anstellung sowie Forschungsarbeiten. Erfreulich ist die Forschungserkenntnis, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen gute Arbeitsleistung in der Wirtschaft erbringen können und der Nutzen von Supported Employment unabhängig von Diagnose, Alter und Geschlecht erwiesen ist. In der täglichen Arbeit mit den Patienten sei es wichtig, möglichst individuell zu begleiten und aktiv mit Behandelnden und Arbeitgebenden zusammenzuarbeiten. So ist es üblich, die Patienten auch zu Vorstellungsgesprächen oder bei Krisen an den Arbeitsplatz zu begleiten und vor Ort zu unterstützen. Voraussetzung für solch eine engmaschige Begleitung sei jedoch, dass der Patient gewillt ist, sein Krankheitsbild offen zu legen.  Die Entlöhnung der Patienten sei für Bettina Bärtsch ein wichtiges Instrument zur Wertschätzung der Arbeitsleisung, für dass sie sich gern einsetzt.  Die Vortragsinhalte zum Angebot Supported Employment konnten durch einen anschaulichen Film aus der Praxis – mit drei Patientenbeispielen – verdeutlicht werden.

Kulinarisch wurden die  Besucher des Mittagsworkshops durch die Startrampe-Teilnehmenden verwöhnt – sie präsentierten unter der Leitung von Esther Keller und Manuela Vogel ein feines und leichtes Sommer-Salat-Buffet in einem sommerlich-dekorierten Ambiente.

11. LTH-Mittagsworkshop

Die Krankentaggeldversicherung als frühzeitiger Akteur in der Wiedereingliederung

Am Freitag 8. März 2013 fand der 11. lifetime health Mittagsworkshop statt. Werner Zurflüh, Leiter Case Management der Concordia Versicherungen, hielt ein sehr spannendes Referat über die Rolle der Krankenversicherer in der beruflichen Wiedereingliederung.

Er überzeugte mit einem erfrischenden Auftritt, indem er mit praktischen Beispielen zu verschiedenen Fragen Stellung nahm in Bezug auf das Spannungsfeld der Akteure innerhalb des Case Managements. Seine Kernbotschaft lautet, dass durch Einbezug sämtlicher wichtiger Akteure innerhalb eines CM-Falles auch kreative Lösungen möglich sind. Er betonte dabei die Wichtigkeit der sorgfältigen Pflege des Netzwerks. Er wies darauf hin, dass direkte Ansprechspersonen bei anderen Versicherungen (SUVA, IV) eine wichtige Rolle einnehmen. Vor allem auch wenn es darum gehe, innerhalb kurzer Zeit nach dem Bekanntwerden des Ausfalles eines Arbeitnehmers aktiv zu werden. Als Beispiel zeigte er die gemeinsame Koordination des Taggeldversicherers mit der IV zum Aufgleisen eines nötigen Gutachtens auf, mit dem oft viel Zeit gewonnen werden kann. Generell konnte er überzeugend darstellen, warum ein schnelles Eingreifen der Krankentaggeldversicherung für alle Beteiligten Sinn macht.

Schliesslich hat das Startrampe Team die Halle mit einer Osterdekoration auf Frühling getrimmt und ein für Auge und Gaumen vorzügliches Büffet auf die Beine gestellt und somit einen ausgezeichneten Rahmen bot.

10. LTH-Mittagsworkshop

Selbstmarketing in den Zeiten von Social Media

Der 10. lifetime health Mittagsworkshop zog wiederum viele Interessierte an. Sie brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen. Die beiden Referenten Heinz Schopfer und Petra Rohner erzählten eindrücklich über Chancen und Gefahren und ihre Erfahrungen mit den sozialen Netzwerken.

Heinz Schopfer erläuterte in seinem Beitrag seinen Selbstversuch mit sämtlichen gängigen Social Media Portalen und erklärte deren Funktion und Zielgruppenausrichtung. Er strich die Tatsache heraus, dass es im Web 2.0 wichtig ist, nebst dem Einholen von Informationen auch selbst unbedingt welche anderen zur Verfügung zu stellen. Er zeigte auf, warum es sich lohnt Wissen mit anderen zu teilen. Schliesslich zog er sein ganz persönliches Fazit aus seinem Selbstversuch im Umgang mit den Social Media.

Auch einen überzeugenden Auftritt hatte die zweite Referentin Petra Rohner. Sie zeigte in ihrem Beitrag auf, wie man das Portal Xing einsetzt im Bereich Selbstmarketing – sei es zur beruflichen Vernetzung oder aber auch für die Stellensuche. Als wichtig bezeichnet sie die persönliche Profilseite „über mich“, auf der man sich präsentiert und vorstellt. Sie strich heraus, welche Punkte dass man dabei beachten muss. Sie erläuterte, wie man ein Netzwerk aufbaut, pflegt und wie viel Zeit man dafür aufwenden soll. Sie betonte dabei die Wichtigkeit einer strukturierten Zeiteinteilung, um das Portal effizient einsetzen zu können.

Schliesslich hat das Startrampe Team wieder einmal die Halle sehr schön dekoriert und ein ausgezeichnetes Büffet auf die Beine gestellt. So stand das feine Essen den spannenden Beiträgen in nichts nach.

9. LTH-Mittagsworkshop

Individuelles Lernen

Die Teilnehmenden des  9. lifetime health Mittagsworkshops am Freitag 22. Juni 2012 hatten Gelegenheit, zwei spannenden Kurzreferaten beizuwohnen.

Claudio Zambotti (Schulleiter der Oberstufe Egg) bot den Gästen einen interessanten und spannenden Einblick in das Konzept der individuellen Förderung an der Oberstufe Egg. Durch wöchentlich vier zusätzliche Lektionen individuelles Lernen unter der Aufsicht von Coachs  ist es den Schülerinnen und Schülern möglich, dort Zeit zu investieren, wo sie individuell benötigt wird. Der Referent betonte dabei die Wichtigkeit, den Jugendlichen in einem geschütztem und betreuten Rahmen Eigenverantwortung abzugeben.

Der Berufsbildner Silvio Aschmann (Schreinerei Ernst Wieland AG Zürich) erklärte den Gästen die Philosophie seiner Lehrlingsführung. Er setzt stark auf klare und offene Kommunikation und Ehrlichkeit. Um seinen Lehrlingen Selbstsicherheit, fachliches Wissen, Willensstärke und Durchschlagskraft mitgeben zu können, nimmt er sich viel Zeit und arbeitet auch individuell an Schwächen und Stärken.

Zum guten Referat gehörte auch dieses Mal ein passendes Rahmenprogramm. Das Startrampe Team bereitete ein feines und schön dekoriertes Zmittagsbuffet zu.

8. LTH-Mittagsworkshop

Kompetenzen und Potenziale sichtbar machen

Der 8. lth Mittagsworkshop vom Freitag 9. März fand einmal mehr sehr guten Anklang.

Die eigeladene Referentin Sandra Sieber-Zysset (conSOULting / SAH Zürich) konnte den anwesenden Gästen eindrücklich aufzeigen, wie Assessment Instrumente erfolgreich im Prozess der beruflichen Integratrion eingesetzt werden können. In ihren Ausführungen unterstrich sie die Wichtigkeit von begleitenden Massnahmen (Coaching, Auswertungsgespräche, ua), wenn man Potenzialabklärungen in diesem Zusammenhang durchführt. Sie betonte dabei die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Klient und Betreuungsperson. Ihr Referat wurde durch eine praktische Übung abgerundet, durch welche sich die Zuhörerinnen und Zuhörer ein Bild machen konnten über die Grenzen und den Interprationsspielraum von derartigen Instrumenten.

Zum guten Referat gehörte auch dieses Mal ein passendes Rahmenprogramm. Das Startrampe Team brachte den Frühling in die Halle und bereitete ein feines und schön dekoriertes Zmittagsbuffet zu.

7. LTH-Mittagsworkshop

Der Spagat des Personalchefs

Umgang mit Leistungseinschränkungen im beruflichen Alltag

Einmal mehr war der lth Mittagsworkshop vom Freitag 7. Oktober ein Erfolg!

Die anwesenden Gäste erlebten zwei spannende Kurzreferate der beiden Fachpersonen Thomas Braun (Institut für angewandte Morphologie) und Karl Kalt (Kalt Beck Consulting) sowie eindrückliche Wortmeldungen von Robert Heinzer (Personalverantwortlicher Victorinox) zum Thema. Wiederum konnten sich die Gäste am feinen Zmittagsbuffet bedienen, welches durch das Startrampe Team zubereitet wurde.

6. LTH-Mittagsworkshop

Ressourcen-Suche in der beruflichen Integration

In der beruflichen Integration von Menschen ist das persönlichkeitsorientierte Ausfindig machen von spezifischen Ressourcen und den damit verbundenen Chancen die grundlegende Basis einer gelingenden und nachhaltigen beruflichen Perspektive für Klienten.

Eingeladene Referenten:
Jean-Pierre Hofer, IV-Stelle Biel/lifetime health
Jürg Jegge, Stiftung Märtplatz, Rorbas-Freienstein

5. LTH-Mittagsworkshop

Der besondere Lebenslauf als Herausforderung bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt

Diesmal beschäftigen wir uns mit der Frage, welchen Einfluss der besondere Lebenslauf bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt hat. Wie gehen die Arbeitgebenden mit möglichen Lücken im Lebenslauf um? Warum ist eine 22-jährige Person plötzliche zu alt für eine Lehrstelle? Mit welchen Herausforderungen werden Leute psychischen Beeinträchtigungen bei der Stellensuche konfrontiert?

Eingeladene Referenten:
Theres Muralha, autark Arbeitsvermittlung, Dietikon
André Lorenz, Ibiza Fachstelle für Arbeitsintegration, Riedikon

4. LTH-Mittagsworkshop

Interinstitutionelle Zusammenarbeit (iiz)

Dieses Mal wird Ihnen die interinstitutionelle Zusammenarbeit iiz des Kantons Zürich vorgestellt.

Eingeladene Referentin:
Ursula Limacher-Alge, iiz Koordinatorin Bezirk Hinwil

3. LTH-Mittagsworkshop

Ein neuer Fall – Was nun?

Welche Evaluationskriterien sind wichtig, wenn Sie nach Lösungen suchen, wie Menschen mit schwierigem Hintergrund wieder sozial und beruflich integriert werden können?

Eingeladene Referenten:
Ruth Willi, Check-In, Schlieren
Herbert Düggeli, Fachstelle Junge Erwachsene, Winterthur

2. LTH-Mittagsworkshop

Berufliche Integration – Zusammenarbeit mit KMU

Die Wir geben Ihnen Einblick in das Thema “Berufliche Integration – Zusammenarbeit mit KMU”, daneben pflegen Sie Netzwerkkontakte und setzen sich für ein wirtschaftlich und sozial starkes Zürcher Oberland ein.

Eingeladene Referenten:
Guido Bleiker, Arbeitsintegrationsstelle Rüti
Frau Eberle Fröhlich, FröhlichINFO, www.froehlich.ch

1. LTH-Mittagsworkshop

Rückkehr in den Arbeitsprozess

Wir geben Ihnen Einblicke in das Thema “Rückkehr in den Arbeitsprozess”, daneben pflegen Sie Netzwerkkontakte und setzen sich für ein wirtschaftlich und sozial starkes Zürcher Oberland ein.

Eingeladener Referent:
Thomas Braun, iamSokrates, www.methodik.net