von Christoph Möhl

Was bringen eigentlich Bewegungsprogramme? Welchen Nutzen sehen Mitarbeitende, die regelmässig Übungen aus entsprechenden Programmen ausführen?

Dieser Frage hat sich Fabrizio Rüegg am Anfang dieses Jahres im Rahmen seiner Bachelorarbeit des Studiengangs Gesundheitsförderung und Prävention (ZHAW) gestellt. Dabei wurde der subjektiv wahrgenommene Nutzen unseres hauseigenen Bewegungsprogramms zur Vorbeugung von Berufskrankheiten und -unfällen, Prep for Work, erfasst. Befragt wurden 58 Mitarbeitende, welche körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten nachgehen und mehrheitlich seit mehreren Jahren regelmässig Bewegungsübungen ausführen. Neben den erwarteten, positiven Auswirkungen auf den Körper wurden auch positive Effekte auf das Betriebsklima wahrgenommen. Der Autor zieht abschliessend das Fazit, dass Prep for Work als Best-Practice-Ansatz im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung bezeichnet werden kann.

Weitere Informationen können dem Faktenblatt, welches die Ergebnisse der Bachelorarbeit zusammenfasst, entnommen werden.

Zudem wurde im Rahmen des Programms Gesund bleiben in der Forstwartlehre durch die Universität Zürich ein Report erstellt, welcher grundsätzlich die positiven Effekte bestätigt. Eine Zusammenfassung veranschaulicht die entsprechenden Ergebnisse.

Weitere Informationen zu unseren Angeboten im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements finden Sie auf unserer Webseite.