Aktivierungsübun­gen vor und während der Arbeit:

Die Aktivierungsübun­gen tra­gen dazu bei, den Kör­p­er auf die bevorste­hende Belas­tung vorzu­bere­it­en. Die Übun­gen erhöhen die Span­nung in der Musku­latur und stärken die Stütz­musku­latur von Rumpf, Beck­en und Schul­tergür­tel. Diese Muskel­grup­pen wer­den beson­ders bei Aktiv­itäten wie Überkop­far­beit­en, Mähen, Sägen, Heben und Tra­gen beansprucht. Mit ein­er geziel­ten Übungsauswahl kann muskulären Dys­bal­an­cen vorge­beugt wer­den.

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Die Aktivierungsübun­gen wer­den in der Regel mit 12 — 15 Wieder­hol­un­gen pro Seite durchge­führt. Alle Übun­gen sollen langsam und kon­trol­liert durchge­führt wer­den. Bei sämtlichen Übun­gen muss die Rumpf­musku­latur aktiviert wer­den: Der Bauchn­abel soll leicht in Rich­tung Wirbel­säule einge­zo­gen wer­den, bis eine leichte Span­nung in der Musku­latur spür­bar wird.

Hier nehmen Sie am Wet­tbe­werb teil:

13 + 2 =

Teil­nahmeschluss: Son­ntag 29. März 2020 18.00 Uhr; ins­ge­samt nicht mehr als 1 Schu­lung pro Betrieb