Mit­tags­work­shop

Der life­time health Mit­tags­work­shop wird seit 2009 regel­mäs­sig durch­ge­führt. Ziel der Ver­an­stal­tung ist es, ver­schie­de­ne Akteu­re aus dem Gesund­heits- und Inte­gra­ti­ons­be­reich zusam­men und durch Kurz­re­fe­ra­te zu einem aus­ge­wähl­ten The­ma wei­ter zu brin­gen. Die Kom­bi­na­ti­on von Infor­ma­ti­on, Ver­net­zung und kuli­na­ri­schem Rah­men­pro­gramm, ist das Erfolgs­re­zept die­ses Anlasses.

Mei­nun­gen zum life­time health Mittagsworkshop:

Die Mit­tags­work­shops von life­time health sind eine Quel­le von neu­en Kon­tak­ten und pra­xis­na­hem Erfah­rungs­aus­tausch. Life­time health gelingt es immeer wie­der, die inter­es­san­ten Leu­te an einen Tisch zu brin­gen, die auch etwas zu sagen haben. Die Fol­ge: Gute Gesprä­che, neue Erkennt­nis­se, span­nen­de und neue Projekte ”

Tho­mas Braun, Insti­tut für ange­wand­te Mor­pho­lo­gie, www.sokratesmapconcept.com

” Der life­time health Mit­tags­work­shop ist für mich eine idea­le Gele­gen­heit um Leu­te im Inte­gra­ti­ons­be­reich per­sön­lich ken­nen zu ler­nen, mein Wis­sen zu erwei­tern und gleich­zei­tig kuli­na­risch ver­wöhnt zu wer­den. Dass die Mahl­zei­ten von den Teil­neh­men­den des Inte­gra­ti­ons­pro­gramms her­ge­stellt wer­den, fin­de ich das Tüpf­chen auf dem i ”

Ursu­la Lima­cher – Alge, Koor­di­na­to­rin iiz Netz­werk, www.iiz.zh.ch

Ich ver­pas­se kei­nen der Mit­tags­work­shops bei life­time health, denn jedes Mal gehe ich berei­chert mit wich­ti­gem Wis­sen zurück ins Büro und freue mich auf den nächs­ten Event. Gut kom­bi­niert: Pro­fes­sio­nel­le Prä­sen­ta­tio­nen, fei­nes Essen und Zeit mit inter­es­san­ten Men­schen zu Netzwerken ”

Eve­li­ne Tay­lor, Stif­tung Arbeits­ge­stal­tung, www.arbeitsgestaltung.ch

«Wel­cher Zusam­men­hang besteht zwischen 

Arbeits­un­fä­hig­kei­ten und der Betriebskultur?»

Datum im Herbst 2021 noch nicht bekannt

Pro­gramm und Anmeldung

23. LTH-Mit­tags­work­shop:

6 Haupt­fak­to­ren eines gesund­heits­ori­en­tier­ten Führungsstils

Aus­zug aus dem Refe­rat von Alex­an­dra Huber, Job Coach SVA Zürich, IV Stel­le, www.svazurich.ch

«Hin­schau­en statt weg­schau­en, d.h. intervenieren»

«Für Mit­ar­bei­ten­de ist die Unter­stüt­zung des Vor­ge­setz­ten das Wichtigste».

«Vor­ge­setz­te sind gefor­dert: WIE spre­che ich mei­ne Beob­ach­tung beim Mit­ar­bei­ten­den an?»

«Spä­tes­tens dann, wenn das Pri­vat­le­ben eines Mit­ar­bei­ten­den sei­ne Arbeits­leis­tung nega­tiv beein­träch­tigt, soll ein Vor­ge­setz­ter das Gespräch suchen.»

«Mit­ar­bei­ten­de erle­ben oft­mals mehr Scham/Angst, ihr psy­chi­sches Pro­blem beim Vor­ge­setz­ten anzusprechen.»

6 Haupt­fak­to­ren eines gesund­heits­ori­en­tier­ten Führungsstils

22. LTH-Mit­tags­work­shop:

“Ver­hal­tens­än­de­run­gen ermög­li­chen – über Metho­den und deren Umset­zung in die Praxis”

Abs­tract von Prof. Dr. Frank Wie­ber, www.zhaw.ch/de/gesundheit/

Indi­vi­du­el­les Ver­hal­ten zu ver­än­dern ist ein zen­tra­les Ziel gesund­heits­wis­sen­schaft­li­cher Inter­ven­tio­nen, um die kör­per­li­che und psy­chi­sche Gesund­heit zu för­dern und Krank­hei­ten vor­zu­beu­gen. In der Pra­xis erweist sich das Ver­än­dern von Ver­hal­tens­wei­sen jedoch als gros­se Her­aus­for­de­rung. Bei­spiels­wei­se reicht das Ver­mit­teln von Wis­sen über gesund­heits­schäd­li­ches und ‑för­der­li­ches Ver­hal­ten oft nicht aus, um Ver­hal­tens­än­de­run­gen zu bewir­ken. In sei­nem Vor­trag stellt Frank Wie­ber aktu­el­le Kon­zep­te aus der For­schung zur Ver­hal­tens­än­de­rung wie das Theo­rie Domä­nen Rah­men­mo­dell, das Rad der Ver­hal­tens­än­de­rung und die Taxo­no­mie der Ver­hal­tens­än­de­rungs­tech­ni­ken vor. Die­se Bau­stei­ne hel­fen in einem struk­tu­rier­ten Pro­zess mass­ge­schnei­der­te Inter­ven­tio­nen zu ent­wi­ckeln, in dem man das zu ändern­de Ver­hal­ten und die Moti­va­ti­on, Fähig­kei­ten und Gele­gen­hei­ten der Betei­lig­ten für Ver­än­de­run­gen genau ana­ly­siert und dann pas­sen­de Tech­ni­ken zur Ver­hal­tens­än­de­rung aus­zu­wäh­len. Ein beson­de­rer Fokus liegt dabei auf moti­va­tio­na­len Stra­te­gien, die Per­so­nen dar­in unter­stüt­zen, pas­sen­de Zie­le zu fin­den und ihre Hand­lun­gen im Ein­klang mit ihren Zie­len zu steu­ern. Hier bil­det die soge­nann­te WOOP Stra­te­gie bei der man sich die gewünsch­te Zukunft mit ihren bes­ten Ergeb­nis­sen zunächst vor­stellt, um sie im nächs­ten Schritt men­tal mit der Gegen­wart zu kon­tras­tie­ren. So iden­ti­fi­ziert man die zen­tra­len Hin­der­nis­se und kann sich mit Wenn-Dann effek­ti­ve Hand­lungs­plä­nen über­le­gen, wie man die­se überwindet.

21. LTH-Mit­tags­work­shop:

“Hol­acra­cy bei FREI­TAG: Mehr Auto­no­mie für die Mitarbeitenden”

Pas­cal Dulex, Cul­tu­re Coach bei FREI­TAG, zeig­te in sei­nem Refe­rat den Anwe­sen­den ein­drück­lich auf, wie FREI­TAG die Auto­no­mie sei­ner Mit­ar­bei­ten­den fördert.

Neue, auto­no­mie­för­dern­de Orga­ni­sa­ti­ons­for­men wer­den gera­de im IT- Bereich schon län­ger ange­wen­det. FREI­TAG hat sich ent­schlos­sen, die­sen Weg in sei­nem sehr hete­ro­ge­nen Arbeits­um­feld zu beschrei­ten. Die Fir­ma hin­ter den welt­weit bekann­ten Taschen aus gebrauch­ten LKW-Pla­nen und den voll­stän­dig bio­lo­gi­schen, in Euro­pa gefer­tig­ten Klei­dern möch­te alle Mit­ar­bei­ten­den, von der Pro­duk­ti­on bis zum Ver­kauf, stär­ker in die Wei­ter­ent­wick­lungs- und Ent­schei­dungs­pro­zes­se ihrer Orga­ni­sa­ti­on ein­bin­den. Mit Hol­acra­cy hat sich FREI­TAG für ein Modell ent­schie­den, wel­ches die Ent­schei­dungs­kom­pe­ten­zen weg von der gewohn­ten Vor­ge­setz­ten­rol­le hin zu den fach­li­chen Skills und den dahin­ter lie­gen­den Rol­len legt.

Pas­cal Dulex ging im ers­ten Teil sei­nes inspi­rie­ren­den Refe­rats auf die Geschich­te von FREI­TAG ein. Die Orga­ni­sa­ti­on ist wie vie­le KMU lau­fend gewach­sen und wur­de zuneh­mend vor die Her­aus­for­de­rung gestellt, wie Arbeits­pro­zes­se, Infor­ma­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on mit zuneh­men­der Grös­se und Spe­zia­li­sie­rung sicher­ge­stellt wer­den kön­nen. FREI­TAG ent­wi­ckel­te in der Fol­ge ein klas­si­sches Orga­ni­gramm mit ver­schie­de­nen Hier­ar­chie­stu­fen. Zuneh­mend stell­te man jedoch fest, dass in einem sol­chen – oft sta­ti­schen Sys­tem meist Umwe­ge gemacht wer­den und Inno­va­ti­on erschwert wird. Dar­auf such­te man nach Alter­na­ti­ven, um als Orga­ni­sa­ti­on in Bewe­gung blei­ben zu kön­nen. Bald setz­te sich in der GL eine Visi­on durch, sich wie eine Stadt wei­ter ent­wi­ckeln zu kön­nen; bei­spiels­wei­se wie Quar­tie­re, wel­che gewis­se Ent­schei­dun­gen in einem vor­ge­ge­be­nen Rah­men auto­nom fäl­len können.

Der Refe­rent führ­te wei­ter aus, wie man im gan­zen Pro­zess schliess­lich auf das Modell Hol­acra­cy stiess, das aus Sicht der GL der Visi­on am nächs­ten kom­men soll­te. In einem lang­wie­ri­gen und her­aus­for­dern­den Pro­zess mach­te man sich dran, Hier­ar­chien auf­zu­bre­chen. Dies setz­te jedoch eine akti­ve Rol­le und Koope­ra­ti­on der Mit­ar­bei­ten­den vor­aus. Durch deren Ein­bin­dung ver­sprach man sich direk­te­re Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und kür­ze­re Ent­schei­dungs­we­ge. In zahl­rei­chen Work­shops und Trai­nings wur­den die Mit­ar­bei­ten­den mit dem Sys­tem ver­traut, wel­ches auf kla­re Rol­len, Ver­ant­wort­lich­kei­ten, Mee­ting­for­ma­te und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­re­geln baut. Zen­tra­ler Bestand­teil ist die Hol­acra­cy-Ver­fas­sung, wel­che von den Inha­bern, den Gebrü­der Frei­tag unter­zeich­net wur­de, die damit alle Betei­lig­ten zu gleich­wer­ti­gen Part­nern im Gesamt­sys­tem machten.

Neben der För­de­rung der Softs­kills der Mit­ar­bei­ten­den setzt FREI­TAG auf die Soft­ware holaspi­rit, wel­che für die Umset­zung eine wich­ti­ge Rol­le spielt. Für jede Rol­le wur­den ent­spre­chen­de Auf­ga­ben und Ver­ant­wort­lich­kei­ten defi­niert. Die­se wie­der­um ist Bestand­teil eines grös­se­ren Krei­ses. Die­ser Kreis kann wie­der­um Bestand­teil sein eines über­grei­fen­den Krei­ses, wenn das Sys­tem es erfor­dert. Die­se Krei­se konn­ten mit der Soft­ware visua­li­siert wer­den und die­nen als Ori­en­tie­rungs­hil­fe, wie die Krei­se mit­ein­an­der inter­agie­ren. Wich­tig ist, dass ein­zel­ne Bestand­tei­le die­ses Sys­tem nicht in Stein gemeis­selt sind, son­dern im Sin­ne einer ler­nen­den Orga­ni­sa­ti­on lau­fend geän­dert wer­den kön­nen, wenn sie für das Gesamt­sys­tem eine Wei­ter­ent­wick­lung bringen.

So schön Hol­acra­cy auf dem Papier tönt – des­sen Umset­zung ist gera­de in einem hete­ro­ge­nen Umfeld sehr her­aus­for­dernd. Wie geht ein Kader­mit­glied plötz­lich mit dem Weg­fall von Macht um? Wie bringt man Mit­ar­bei­ten­de dazu, sich ein­zu­brin­gen und Ent­schei­dun­gen zu fäl­len, wenn sie sich gewohnt sind, nur Auf­trags­emp­fän­ger zu sein? Mit die­sen und wei­te­re Hin­der­nis­sen ist FREI­TAG nach wie vor kon­fron­tiert. Pas­cal Dulex wag­te in sei­nen abschlies­sen­den Wor­ten kei­ne Pro­gno­se, ob es ihnen gelingt, ihre Visi­on gemäss ihren Vor­stel­lun­gen zu rea­li­sie­ren. Er liess jedoch kei­nen Zwei­fel offen, dass sich kaum jemand bei FREI­TAG die Rück­kehr zum alten Sys­tem wünscht.

Autor: Samu­el Maurer

Rezep­te 20. LTH-Mit­tags­work­shop folgen

20. LTH-Mit­tags­work­shop:

“Per­sön­li­che Zukunfts­pla­nung” für eine erfolg­rei­che beruf­li­che Inte­gra­ti­on von jun­gen Erwachsenen

Tho­mas Holz­gang, Bereichs­lei­ter Ein­glie­de­rung bei der IV-Stel­le Kan­ton Schwyz, hielt an der Jubi­lä­ums­aus­ga­be der Mit­tags­work­shop-Rei­he ein sehr inspi­rie­ren­des Referat.

Hier eini­ge Blitz­lich­ter aus sei­nen Aus­füh­run­gen über die Beglei­tung von Jugend­li­chen in der beruf­li­chen Integration:

  • Eine gemein­sa­me, ein­fa­che und ver­ständ­li­che Spra­che finden!
  • Zeit las­sen: Ver­än­de­run­gen und Ent­wick­lun­gen brau­chen Zeit!
  • Per­so­nen (Kli­en­ten-) zen­trier­tes Denken!
    Was ist mir wichtig?
    Was sind mei­ne Träume?
    indi­vi­du­el­les Exper­ten­tum för­dern durch Fokus auf die eige­nen Stär­ken und weni­ger Mit­tel­mass anstre­ben durch Aus­mer­zung von Defiziten
  • Die Hal­tung des Coa­ches ist das A und O: Kein ja, aber son­dern mehr ja, und!
  • Lösungs­an­sät­ze aus­pro­bie­ren und dadurch lernen!
  • Erfah­run­gen zulas­sen – durch Schnup­per­leh­ren und Kurz­prak­ti­ka Erfah­run­gen sam­meln und Selbst­ein­schät­zung fördern!
  • Unbe­dingt das per­sön­li­che Netz­werk ein­set­zen! Die meis­ten Jobs wer­den auf die­sem Wege vergeben.
  • Men­to­ren­tum am Arbeits­platz – jeman­den zur Sei­te stel­len zur Unter­stüt­zung auf Augen­hö­he! Unter­stüt­zen und beglei­ten und nicht bestimmen!
  • Abi­li­ty Manage­ment: Men­schen dort ein­set­zen, wo sie ihre Stär­ke haben!
  • Inte­gra­ti­on: Inte­gra­ti­on gelingt, wenn indi­vi­du­ell benö­tig­te Rah­men­be­din­gen berück­sich­tigt werden!
  • Ein­fa­che und effek­ti­ve Metho­den einsetzen!
    Metho­de 4+1:
    Was wur­de versucht?
    Was wur­de gelernt?
    Was ist gelungen?
    Was ist weni­ger gelungen?
    Wie soll es wei­ter gehen?
  • Mein Umfeld zeichnen:
    Wie sieht mein Netz­werk aus? Das per­sön­li­che Netz­werk auf­zeich­nen im Vier­eck  Fami­lie, Freun­de, wich­ti­ge Men­schen (Tür­öff­ner) und Kreis der pro­fes­sio­nel­len Unterstützung

Und schliess­lich…
Beglei­tung, bis eine Anschluss­lö­sung vor­han­den ist!

Rezep­te 20. LTH-Mittagsworkshop

19. LTH-Mit­tags­work­shop:

Mit beweg­ter Acht­sam­keit aus der Stressfalle

Es gibt vie­le Ent­span­nungs­tech­ni­ken, wel­che Kör­per und Geist hel­fen, mit Stress bes­ser umge­hen zu kön­nen. Was mache ich jedoch, wenn ich unmit­tel­bar in einer Stress­si­tua­ti­on bin und nicht mehr her­aus­fin­de? Kon­rad Wie­send­an­ger hat – inspi­riert durch einen Mit­tags­work­shop bei uns – ein Buch geschrie­ben. In sei­nem Bei­trag stell­te er Inhal­te aus sei­nem Werk „ESM – Embo­di­ed Stress Manage­ment“ vor.
In einem ers­ten Teil ging er auf anschau­li­che Wei­se auf theo­re­ti­sche Hin­ter­grün­de des Stres­ser­le­bens ein. Mit dem Bild des Säbel­zahn­ti­gers mach­te er ver­schie­de­ne Stress­si­tua­tio­nen im beruf­li­chen und pri­va­ten All­tag sicht­bar, in denen kei­ne ver­nünf­ti­gen Alter­na­ti­ven mehr da sind für eine ange­pass­te Reak­ti­on und wir nur noch mit dem Tun­nel­blick reagie­ren. In einem wei­te­ren Schritt zeig­te er auf, wel­che Rol­le die Bewe­gung im gan­zen Kon­text spielt. Wie kön­nen wir durch Bewe­gung den Kon­takt zu uns wie­der fin­den, um acht­sam abschät­zen zu kön­nen, ob unser Han­deln auch unse­rer Absicht entspricht?
Im zwei­ten Teil illus­trier­te er dies anhand einer kon­kre­ten Übung, wie wir „gros­se“ (Stress-) Momen­te mit klei­nen, dafür wirk­sa­men Mass­nah­men ange­hen kön­nen. Dabei plä­dier­te er für gefühl­te Ästhe­tik (im Gegen­satz zu nor­mier­ter Ästhe­tik) als Grad­mes­ser für den Effekt des per­sön­li­chen Wohl­be­fin­dens. Es wur­de in der Fol­ge spür­bar ruhig und gelöst im Raum – ein schö­ner Schlüs­sel­mo­ment für die Veranstaltung!

Rezep­te 19. LTH-Mittagsworkshop

18. LTH-Mit­tags­work­shop:

Die per­sön­lich­keits­för­dern­de Wir­kung von Bewegung

Hans­pe­ter Gubel­mann zeig­te am 18. life­time health Mit­tags­work­shop ein­drück­lich auf, wie per­sön­lich­keits­för­dern­de Kon­zep­te durch Bewe­gung erfahr­bar gemacht wer­den kön­nen. Anhand von evi­denz­ba­sier­ten Grund­la­gen strich er vor allem eine wich­ti­ge Bot­schaft her­aus: Im Bereich der Ent­wick­lung des Selbst­kon­zep­tes und der Selbst­wirk­sam­keit kann die Bewe­gung einen wert­vol­len Bei­trag leis­ten. Hier­für sind aber einer­seits ent­spre­chend (ange­lei­te­te) Rah­men­be­din­gun­gen nötig und ande­rer­seits Raum, um die gemach­ten Erfah­rung reflek­tie­ren zu kön­nen. Durch ent­spre­chen­de Fra­ge­stel­lun­gen und von kur­zen Video­aus­schnit­ten unter­malt, liess der Refe­rent die anwe­sen­den Gäs­te in ihre Kind­heit zurück schwei­fen und auf prä­gen­de Bewe­gungs­er­fah­run­gen und ‑Erleb­nis­se zurückblicken.

In sei­nen Aus­füh­run­gen lei­te­te Hans­pe­ter Gubel­mann mit der anti­de­pres­si­ven Wir­kung eine zwei­te wich­ti­ge Mög­lich­keit her, mit wel­cher das per­sön­li­che Wohl­be­fin­den und damit die eige­ne Per­sön­lich­keit durch kör­per­li­che Akti­vi­tät gestärkt wer­den kann. Zudem wies er in der Fol­ge auf die viel­fäl­ti­gen Chan­cen in unse­rer Gesell­schaft hin, sich heu­te lebens­lang und somit dem Alter ange­passt zu bewe­gen und sich sinn­stif­ten­de Erleb­nis­se zu ermög­li­chen. Hans­pe­ter Gubel­mann kam schluss­end­lich zum damit ver­bun­de­nen Fazit: Es ist nie zu spät, um sich durch Bewe­gung per­sön­lich wei­ter zu entwickeln!

17. LTH-Mit­tags­work­shop:

Sozia­le Wohl­fahrt im Fokus – Her­aus­for­de­run­gen für Klein­städ­te wie Wetzikon

Gemein­den und Städ­te sind zuneh­mend gefor­dert, die ste­tig stei­gen­den Kos­ten für die sozia­le Wohl­fahrt auf­zu­brin­gen. Häu­fig wird in die­sem Zusam­men­hang an die Sozi­al­hil­fe gedacht. Die­ser Bereich war in jüngs­ter Zeit auch viel im Fokus der Pres­se. Mar­cel Peter beleuch­tet in sei­nem Bei­trag am Bei­spiel der Stadt Wetz­ikon, wie sich die gesam­ten Kos­ten in der sozia­len Wohl­fahrt zusam­men set­zen. Zudem zeigt er auf, mit wel­chen Her­aus­for­de­run­gen die Stadt Wetz­ikon im Zusam­men­hang mit den zu erbrin­gen­den Leis­tun­gen kon­fron­tiert ist. Ein Bei­spiel dafür ist das Span­nungs­feld von aktu­el­len Spar­mass­nah­men und nach­hal­ti­gen Inves­ti­tio­nen im Inte­gra­ti­ons­be­reich. Schliess­lich infor­miert er über Lösungs­an­sät­ze und Ten­den­zen, wel­che sich auf der Ebe­ne von Gemein­den, Kan­to­nen und Bund abzeich­nen. Was wünscht sich die Stadt Wetz­ikon zur Ver­bes­se­rung der aktu­el­len Situation?

16. LTH-Mit­tags­work­shop:

Arbeit und psy­chi­sche Gesund­heit: Aus­we­ge aus dem Hamsterrad

Die Anfor­de­run­gen der Arbeits­welt sind heu­te für vie­le Berufs­leu­te so hoch, dass sie nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die psy­chi­sche Gesund­heit haben. Nicht sel­ten sind auch die per­sön­li­chen Bewer­tungs­pro­zes­se in die­sem Zusam­men­hang für Erschöp­fungs­zu­stän­de mit­ver­ant­wort­lich. Die Refe­ren­tin Julia Blum hat an der ETH Zürich im Bereich der Neu­ro­wis­sen­schaf­ten dok­to­riert und am Para­ple­gi­ker­zen­trum im Bal­grist gear­bei­tet. Heu­te unter­stützt sie unter ande­rem Teil­neh­men­de von einem Out­pla­ce­ment-Ange­bot dar­in, durch Ent­span­nungs­tech­ni­ken ihre Acht­sam­keit zu verbessern.

Das The­ma stiess offen­sicht­lich auf ein ver­brei­te­tes (ev. nur brei­tes) Inter­es­se, konn­te doch ein Teil­nah­mere­kord ver­zeich­net wer­den! Die Teil­neh­men­den konn­ten sich zu Beginn auf einem schön deko­rier­ten Büf­fet mit fei­nen ara­bi­schen Spe­zia­li­tä­ten ein­de­cken, wel­che das Team der Start­ram­pe auch die­ses Mal lie­be­voll zube­rei­tet hatte.

In einem ers­ten Teil infor­mier­te Julia Blum über das Steue­rungs­sys­tem unse­res Kör­pers – den Sym­pa­thi­kus und den Para­sym­pa­thi­kus.  Zudem zeig­te sie auf, wel­che Pro­zes­se beim Mensch unter Stress auf neu­ro­na­ler Ebe­ne ablau­fen. Dies­be­züg­lich hob sie den Begriff des „Default Mode Net­work“ her­vor. Die­ses Netz­werk im Gehirn ist bei­spiels­wei­se dann aktiv, wenn wir nachts wach­lie­gen und uns die Gedan­ken nicht mehr los­las­sen, so dass wir nicht mehr ein­schla­fen kön­nen. Sie zeig­te auf, wie wich­tig es ist, sowohl nachts als auch wäh­rend des Tages dem Hirn die Mög­lich­keit zu geben, die sym­pa­thi­sche Akti­vi­tät run­ter­zu­fah­ren, um nicht auszubrennen.

Dazu stell­te sie ver­schie­de­ne bekann­te Mass­nah­men kurz vor– von der Mas­sa­ge über men­ta­les Trai­ning bis zur pro­gres­si­ven Mus­kel­ent­span­nung (PMR). Sie beton­te, dass aktu­ell mit dem MBSR ein selbst­ak­ti­ves Ver­fah­ren zur För­de­rung der Acht­sam­keit beson­ders im Fokus sei. MBSR steht für Mind­ful­ness Based Stress Reduc­tion und ist eine Tech­nik, um die sym­pa­thi­sche Akti­vi­tät in unse­rem Kör­per wir­kungs­voll zu redu­zie­ren. Dies unter­mau­er­te sie mit den Daten von EEG- und fMRI-Mes­sun­gen. Zum Abschluss ihres Bei­tra­ges führ­te sie mit den Anwe­sen­den eine Acht­sam­keits­übung aktiv durch. Es war ein­drucks­voll, wie still es inner­halb einer Minu­te in der Hal­le wur­de! So konn­ten die Gäs­te die Wirk­sam­keit der Tech­nik 1:1 erle­ben und gin­gen gestärkt zurück in den (Berufs-)Alltag.

15. LTH-Mit­tags­work­shop:

Prak­ti­sche Erfolgs­re­zep­te für Nach­hal­tig­keit und sozia­le Verantwortung

Der 15. lth Mit­tags­work­shop fand am Frei­tag 30. Janu­ar 2015 statt. Patrick Honau­er, Geschäfts­füh­rer vom Bach­ser­Märt, erzähl­te in einem beein­dru­cken­den Refe­rat von sei­ner Arbeit als Unter­neh­mer im Span­nungs­feld von Nach­hal­tig­keit und sozia­ler Verantwortung.

Wie immer an den Mit­tags­work­shops teil­te auch dies­mal der Refe­rent sei­ne Aus­füh­run­gen in zwei Abschnit­te. Nach­dem die Gäs­te am Büf­fet aus ver­schie­de­nen Köst­lich­kei­ten aus­wäh­len konn­ten, stieg er mit der Geschich­te des Bach­ser­Märts in den ers­ten Teil ein. Er beton­te in die­sem Zusam­men­hang, dass die Ent­wick­lungs­schrit­te der Orga­ni­sa­ti­on bzw. des Netz­werks immer aus Ant­wor­ten auf Fra­gen bestan­den, wel­che von aus­sen an ihn her­an­ge­tra­gen wur­den. Im zwei­ten Teil sei­nes Refe­rats ver­riet Patrick Honau­er sei­ne per­sön­li­chen Erfolgs­re­zep­te für nach­hal­ti­ges Arbei­ten unter Berück­sich­ti­gung der sozia­len Verantwortung.

Lokal pro­du­ziert und ver­kauft – glo­bal vernetzt 
Anhand des Nach­hal­tig­keit- Prin­zips, getra­gen von den drei Säu­len der öko­no­mi­schen, öko­lo­gi­schen und sozia­len Dimen­sio­nen, stell­te der Refe­rent die Geschich­te des Bach­ser­Märts vor. Was mit der Über­nah­me des Gast­be­triebs Neu­hof in Bachs begann, soll­te sich schnell zu einem für die heu­ti­ge Zeit sehr inno­va­ti­ven und nach­hal­ti­gen Geschäfts­mo­dell ent­wi­ckeln. Patrick Honau­er such­te den Kon­takt mit den ansäs­si­gen Bau­ern und konn­te eini­ge über­zeu­gen, nach­hal­tig zu pro­du­zie­ren. Gleich­zei­tig ver­sprach er, deren Pro­duk­te im Gast­hof zu ver­wer­ten: Eine ers­te loka­le Pro­dukte­ket­te war gebo­ren. Für sein sozia­les Schaf­fen und sei­ne „offe­nen Türen“ im Gast­be­trieb Neu­hof wur­de Patrick Honau­er eben­so bald bekannt, so dass man ihm oft jun­ge Men­schen anver­trau­te, mit denen selbst Insti­tu­tio­nen nicht fer­tig wur­den. Die geleb­te Inklu­si­on stiess jedoch bald an Gren­zen und Honau­er ent­schied sich trotz sei­ner ursprüng­li­chen Abnei­gung, pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung anzu­neh­men. Es ent­stand der Lehr­be­triebs­ver­bund axisBildung.

Der Bach­ser­Märt schliess­lich war die Ant­wort auf die Tat­sa­che, dass das Dorf durch Ladenster­ben und die abneh­men­den Bau­ern­be­trie­be immer mehr an Leben und auch an Begeg­nungs­zo­nen ver­lor. Der zen­tra­le Hof­la­den soll­te einer­seits den ansäs­si­gen Bau­ern­be­trie­ben regio­na­le Absatz­ka­nä­le sichern und ande­rer­seits dem Dorf neu­es Leben ein­hau­chen. Mit der Eröff­nung wei­te­rer Quar­tier­lä­den unter dem Namen Bach­ser­Märt in Zürich konn­ten sogar neue Absatz­ka­nä­le gene­riert wer­den, wel­che die lokal und öko­lo­gisch pro­du­zier­ten Lebens­mit­tel ohne Zwi­schen­han­del in die Läden brach­te. Dank den neus­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln erfuhr man sogar im fer­nen Aus­land vom Erfolgs­kon­zept des Bach­ser­Märts – seit jüngs­ter Zeit hat der Bach­ser­Märt in Nepal einen Partnerbetrieb!

Inte­grie­ren­de Kraft der Bildung 
Im zwei­ten Teil sei­nes Refe­rats ging der Red­ner mit sehr per­sön­li­chen Wor­ten auf den Begriff der sozia­len Ver­ant­wor­tung ein. Er sprach davon, dass es für ihn gesell­schaft­lich wich­tig sei, den Fokus nach aus­sen zu rich­ten, um über­haupt wahr­neh­men zu kön­nen, wer Unter­stüt­zung brau­che. Zudem sei es wert­voll, wenn Diver­si­tät gelebt wer­de. Dies spielt heu­te in den Betrie­ben des Bach­ser­Märt eine wich­ti­ge Rol­le. Dar­in arbei­ten jun­ge Ler­nen­de eben­so wie älte­re Men­schen, die aus dem Arbeits­pro­zess gefal­len sind. Was für die Grup­pen­dy­na­mik und die ler­nen­de Orga­ni­sa­ti­on sehr loh­nens­wert ist. „Je viel­fäl­ti­ger das gesell­schaft­li­che Umfeld, des­to bes­ser kann man von ein­an­der ler­nen“, mein­te der Refe­rent. Er sprach von der Kraft der Bil­dung, bei der Men­schen auf der glei­chen Augen­hö­he sei­en und inte­grie­ren­de Ver­än­de­run­gen sehr begünstigten.

Patrick Honau­er erzähl­te in der Fol­ge der auf­merk­sa­men Zuhö­rer­schaft von sei­ner Lebens­schu­le. Er sprach von sei­ner gelern­ten Geduld, Ent­wick­lun­gen zuzu­las­sen und den Men­schen auch Zeit zum Ler­nen zu geben – „War­um bekommt der bil­dungs­schwächs­te Teil der Gesell­schaft am wenigs­ten Zeit für Bil­dung?“. Er ver­riet den Zuhö­ren­den zudem sei­ne per­sön­li­che Defi­ni­ti­on von Nach­hal­tig­keit: Hal­tung zei­gen und hin­ter etwas ste­hen bzw. sei­ne Hal­tung auch begrün­den kön­nen und damit in den Dia­log tre­ten mit ande­ren Men­schen. Und schliess­lich sprach er von sei­ner Über­zeu­gung, nur noch das zu machen, was ihm wirk­lich wirk­lich wich­tig sei, dies jedoch dann mit vol­ler Ener­gie und Leidenschaft.

Ganz zum Schluss gab er den anwe­sen­den Gäs­ten noch etwas zum Nach­den­ken mit auf den Weg: Wenn wir Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer bereit sind, 10% statt 5% unse­res Haus­halts­bud­gets für unse­re Ernäh­rung aus­zu­ge­ben, so könn­ten alle unse­re Lebens­mit­tel nach­hal­tig pro­du­ziert wer­den und die loka­len Pro­du­zen­ten könn­ten ihrer­seits siche­re Arbeits­plät­ze bieten.

14. LTH-Mit­tags­work­shop:

Vom Inte­gra­ti­ons­pro­gramm zur Sozialfirma

Am Frei­tag 12. Sep­tem­ber 2014 fand der 14. lth Mit­tags­work­shop statt. Reto Schaf­fer, Geschäfts­füh­rer der Tri­na­mo AG, stell­te den Betrieb und die dahin­ter ste­hen­de Phi­lo­so­phie der Sozi­al­fir­ma in einem ein­drück­li­chen Refe­rat vor.

Wie immer an den life­time health Mit­tags­work­shops, konn­ten sich die erschie­ne­nen Gäs­te vor Beginn des Refe­rats am schön deko­rier­ten Büf­fet bedie­nen und aus ver­schie­de­nen Köst­lich­kei­ten auswählen.

Der Refe­rent stell­te gera­de von Anfang an klar, dass er mit sei­nen Aus­füh­run­gen auch etwas anre­gen wol­le und des­halb froh sei um direk­te Fra­gen aus dem Ple­num. Davon wur­de auch rege Gebrauch gemacht. Er stell­te die Tri­na­mo AG als eine der drei gröss­ten Anbie­te­rin­nen von Inte­gra­ti­ons­plät­zen im Kan­ton Aar­gau vor. Sie habe sich zum Ziel gesetzt, die Teil­neh­men­den Ihrer Ange­bo­te als nor­ma­le Arbeit­neh­men­de im Betrieb zu inte­grie­ren mit Tätig­kei­ten mög­lichst nah am ers­ten Arbeits­markt. Dies pas­siert mit einem gesun­den Mix von fest­an­ge­stell­ten Fach­leu­ten und den tem­po­rär ein­ge­stell­ten Mit­ar­bei­ten­den, wel­che durch ver­schie­de­ne Zuwei­sungs­part­nern wie der IV, AVIG oder aus dem Asyl­be­reich ver­mit­telt wer­den. Das vor­ge­stell­te Inte­gra­ti­ons­mo­dell sieht dabei vor, dass man von den Werk­stät­ten über die inter­nen in die exter­nen Betrie­be „auf­stei­gen“ kann.

Als Sozi­al­fir­ma ver­folgt die Orga­ni­sa­ti­on sowohl sozia­le als auch wirt­schaft­li­che Zie­le. So wer­den zuwei­len Betrie­be zuge­kauft und als Kos­ten­stel­le unter dem Man­tel von Tri­na­mo wei­ter geführt. Mitt­ler­wei­le zählt die Sozi­al­fir­ma unter ande­rem neun Restau­rants und wei­te­re Betrie­be im Bereich der Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­on, Wäsche­rei, Gebäu­de­tech­nik und Ver­wal­tung. Dane­ben betreibt die Orga­ni­sa­ti­on zahl­rei­che Werk­stät­ten in ver­schie­de­nen Handwerksbereichen.

Reto Schaf­fer zeig­te wei­ter auf, wel­che Her­aus­for­de­run­gen bei der Ent­wick­lung vom Inte­gra­ti­ons­pro­gramm zur Sozi­al­fir­ma gemeis­tert wer­den muss­ten. So brauch­te es die Über­win­dung eini­ger Hür­den auf poli­tisch und recht­li­cher Ebe­ne, bis die Tri­na­mo lauf Schaf­fer als ers­te nicht-gewinn­ori­en­tier­te AG im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­gen war.

13. LTH-Mit­tags­work­shop:

Trans­kul­tu­rel­le Kompetenz

Am Frei­tag 28. März 2014 fand der 13. lth Mit­tags­work­shop statt. Osman Besic, Lei­ter Gesund­heit und Diver­si­tät vom Schwei­ze­ri­schen Rotes Kreuz in Bern, zeig­te in einem span­nen­den Refe­rat auf, was trans­kul­tu­rel­le Kom­pe­tenz bedeutet.

Tra­di­tio­nel­ler­wei­se konn­ten sich auch die­ses Mal die zahl­reich erschie­ne­nen Gäs­te vor Beginn des Refe­rats am wun­der­bar deko­rier­ten Büf­fet bedie­nen. Die­ses Mal hat­te sich das Team der Start­ram­pe aus aktu­el­lem Anlass etwas Spe­zi­el­les ein­fal­len las­sen und Köst­lich­kei­ten aus acht ver­schie­de­nen Län­dern zubereitet.

Unter Trans­kul­tu­rel­ler Kom­pe­tenz wird die Fähig­keit ver­stan­den, indi­vi­du­el­le Lebens­wel­ten in beson­de­ren Situa­tio­nen zu erfas­sen, zu ver­ste­hen und adäqua­te Hand­lungs­wei­sen dar­aus abzu­lei­ten. Osman Besic zeig­te sich als pro­fun­der Ken­ner des The­mas. Er erzähl­te ein­drück­lich und durch vie­le leb­haf­te Bei­spie­le unter­legt, wie all­ge­gen­wär­tig und all­täg­lich Situa­tio­nen sind, in wel­chen wir auf­grund unse­rer Kul­tur und Prä­gung auf bestimm­te Situa­tio­nen und Men­schen reagie­ren. Mit dem Bild der Krä­he sym­bo­li­sier­te er die Bege­ben­heit, dass je nach Stim­mung und Zeit­geist eine Gesell­schaft erwünscht ist oder nicht. Und spiel­te damit an auf ein momen­tan sehr aktu­el­les poli­ti­sches The­ma an.

Neben Fach­wis­sen, Empa­thie und dem ver­trau­ens­vol­len Bezie­hungs­auf­bau im Aus­tausch mit ande­ren Men­schen nann­te er die Fähig­keit, sich sel­ber reflek­tie­ren zu kön­nen, als wich­tigs­te Eigen­schaft im Zusam­men­hang mit trans­kul­tu­rel­ler Kom­pe­tenz. Und das Wis­sen sel­ber rei­che bei wei­tem nicht aus, da in der all­täg­li­chen Anwen­dung die gros­se Her­aus­for­de­rung liege.

Jubi­lä­ums­an­lass 2013:

15 Jah­re life­time health / 5 Jah­re Startrampe

Life­time health mit Sitz in Wetz­ikon fei­er­te am Frei­tag 15. Novem­ber das 15 – jäh­ri­ge Bestehen mit einem spe­zi­el­len Fest­an­lass und öff­ne­te die Türen an der Guy­er-Zel­ler-Stras­se für ein­ge­la­de­nen Gäs­te. Rund fünf­zig Per­so­nen fan­den sich schliess­lich ein, um das Refe­rat von Frau Prof Dr. Hei­ke Bruch von der Uni St.Gallen zu erle­ben. Sie ist Lei­te­rin des Insti­tuts für Lea­ders­hip und Personalmanagement.

Die bei­den Geschäfts­lei­ten­den von life­time health, Bar­ba­ra Spör­ri und Samu­el Mau­rer,  lie­fer­ten in ihren Begrüs­sungs­wor­ten einen kur­zen Rück­blick über das Wir­ken der Orga­ni­sa­ti­on, wel­che seit 15 Jah­ren im Bereich der Gesund­heits­för­de­rung aktiv ist und unter ande­rem seit fünf Jah­ren das Berufs­in­te­gra­ti­ons­pro­gramm Start­ram­pe in Wetz­ikon anbie­tet. Dar­in stri­chen sie das vor­der­grün­di­ge Ziel in ihrer Arbeit mit ver­schie­de­nen Ziel­grup­pen her­aus, das Wohl­be­fin­den und die Leis­tungs­fä­hig­keit ihrer Kun­den und Kli­en­ten zu verbessern.

Hei­ke Bruch nahm die Wor­te auf und zeig­te in ihrem Refe­rat zum The­ma Gesun­de Füh­rung, Ener­gie mobi­li­sie­ren und Res­sour­cen fokus­sie­ren auf ein­drück­li­che Wei­se, wel­chen Ein­fluss ver­schie­de­ne Ener­gien in Teams auf die Kul­tur und den wirt­schaft­li­chen Erfolg von Orga­ni­sa­tio­nen haben. Die Kern­aus­sa­ge ihrer Prä­sen­ta­ti­on lei­te­te sie mit einer Fra­ge ins Ple­num ein. Sie woll­te wis­sen, wel­cher Anteil an ange­neh­mer Ener­gie in Teams herr­schen soll­te, damit Orga­ni­sa­tio­nen – auch wirt­schaft­lich am erfolg­reichs­ten sind. Sie lös­te die Fra­ge mit der Aus­wer­tung der Befra­gung von über 15’000 Mit­ar­bei­ten­den auf, in der sie auf das erstaun­li­che Ergeb­nis von 90% kam. Sie hob jedoch gleich­zei­tig her­vor, dass die Stu­die auch zeig­te, dass dies nicht auf Kos­ten von pro­duk­ti­ver Ener­gie geht. Schliess­lich zeig­te sie mit wei­te­ren Ergeb­nis­sen auf, wie wich­tig eine gesun­de Füh­rung für den län­ger­fris­ti­gen Erfolg einer Orga­ni­sa­ti­on ist.

Jubi­lä­ums­an­lass 2013:

15 Jah­re life­time health / 5 Jah­re Startrampe

Life­time health mit Sitz in Wetz­ikon fei­er­te am Frei­tag 15. Novem­ber das 15 – jäh­ri­ge Bestehen mit einem spe­zi­el­len Fest­an­lass und öff­ne­te die Türen an der Guy­er-Zel­ler-Stras­se für ein­ge­la­de­nen Gäs­te. Rund fünf­zig Per­so­nen fan­den sich schliess­lich ein, um das Refe­rat von Frau Prof Dr. Hei­ke Bruch von der Uni St.Gallen zu erle­ben. Sie ist Lei­te­rin des Insti­tuts für Lea­ders­hip und Personalmanagement.

Die bei­den Geschäfts­lei­ten­den von life­time health, Bar­ba­ra Spör­ri und Samu­el Mau­rer,  lie­fer­ten in ihren Begrüs­sungs­wor­ten einen kur­zen Rück­blick über das Wir­ken der Orga­ni­sa­ti­on, wel­che seit 15 Jah­ren im Bereich der Gesund­heits­för­de­rung aktiv ist und unter ande­rem seit fünf Jah­ren das Berufs­in­te­gra­ti­ons­pro­gramm Start­ram­pe in Wetz­ikon anbie­tet. Dar­in stri­chen sie das vor­der­grün­di­ge Ziel in ihrer Arbeit mit ver­schie­de­nen Ziel­grup­pen her­aus, das Wohl­be­fin­den und die Leis­tungs­fä­hig­keit ihrer Kun­den und Kli­en­ten zu verbessern.

Hei­ke Bruch nahm die Wor­te auf und zeig­te in ihrem Refe­rat zum The­ma Gesun­de Füh­rung, Ener­gie mobi­li­sie­ren und Res­sour­cen fokus­sie­ren auf ein­drück­li­che Wei­se, wel­chen Ein­fluss ver­schie­de­ne Ener­gien in Teams auf die Kul­tur und den wirt­schaft­li­chen Erfolg von Orga­ni­sa­tio­nen haben. Die Kern­aus­sa­ge ihrer Prä­sen­ta­ti­on lei­te­te sie mit einer Fra­ge ins Ple­num ein. Sie woll­te wis­sen, wel­cher Anteil an ange­neh­mer Ener­gie in Teams herr­schen soll­te, damit Orga­ni­sa­tio­nen – auch wirt­schaft­lich am erfolg­reichs­ten sind. Sie lös­te die Fra­ge mit der Aus­wer­tung der Befra­gung von über 15’000 Mit­ar­bei­ten­den auf, in der sie auf das erstaun­li­che Ergeb­nis von 90% kam. Sie hob jedoch gleich­zei­tig her­vor, dass die Stu­die auch zeig­te, dass dies nicht auf Kos­ten von pro­duk­ti­ver Ener­gie geht. Schliess­lich zeig­te sie mit wei­te­ren Ergeb­nis­sen auf, wie wich­tig eine gesun­de Füh­rung für den län­ger­fris­ti­gen Erfolg einer Orga­ni­sa­ti­on ist.

12. LTH-Mit­tags­work­shop

Sup­por­ted Employ­ment – First Place then Train

Am Frei­tag, 21. Juni 2013 fand der 12. life­time health Mit­tags­work­shop statt. Bet­ti­na Bärts­ch, Lei­te­rin des Bereichs Sup­por­ted Employ­ment der Psych­ia­tri­schen Uni­ver­si­täts­kli­nik Zürich, stell­te das Ange­bot Sup­por­ted Employ­ment in einem anschau­li­chen und span­nen­den Vor­trag vor.

Sie berich­te­te, dass im Rah­men die­ses Ange­bots Men­schen mit psy­chi­scher Erkran­kung unter­stützt wer­den, eine Anstel­lung im ers­ten Arbeits­markt zu fin­den und dort dau­er­haft zu bestehen. Bet­ti­na Bärts­ch infor­mier­te über die kon­kre­ten Auf­ga­ben und die Arbeits­wei­se der dort täti­gen Job-Coa­ches, die Finan­zie­rung über ver­schie­de­ne Kanä­le, das Ange­bot der Grup­pen­the­ra­pie für Pati­en­ten in Anstel­lung sowie For­schungs­ar­bei­ten. Erfreu­lich ist die For­schungs­er­kennt­nis, dass Men­schen mit psy­chi­schen Erkran­kun­gen gute Arbeits­leis­tung in der Wirt­schaft erbrin­gen kön­nen und der Nut­zen von Sup­por­ted Employ­ment unab­hän­gig von Dia­gno­se, Alter und Geschlecht erwie­sen ist. In der täg­li­chen Arbeit mit den Pati­en­ten sei es wich­tig, mög­lichst indi­vi­du­ell zu beglei­ten und aktiv mit Behan­deln­den und Arbeit­ge­ben­den zusam­men­zu­ar­bei­ten. So ist es üblich, die Pati­en­ten auch zu Vor­stel­lungs­ge­sprä­chen oder bei Kri­sen an den Arbeits­platz zu beglei­ten und vor Ort zu unter­stüt­zen. Vor­aus­set­zung für solch eine eng­ma­schi­ge Beglei­tung sei jedoch, dass der Pati­ent gewillt ist, sein Krank­heits­bild offen zu legen.  Die Ent­löh­nung der Pati­en­ten sei für Bet­ti­na Bärts­ch ein wich­ti­ges Instru­ment zur Wert­schät­zung der Arbeits­lei­sung, für dass sie sich gern ein­setzt.  Die Vor­trags­in­hal­te zum Ange­bot Sup­por­ted Employ­ment konn­ten durch einen anschau­li­chen Film aus der Pra­xis – mit drei Pati­en­ten­bei­spie­len – ver­deut­licht werden.

Kuli­na­risch wur­den die  Besu­cher des Mit­tags­work­shops durch die Start­ram­pe-Teil­neh­men­den ver­wöhnt – sie prä­sen­tier­ten unter der Lei­tung von Esther Kel­ler und Manue­la Vogel ein fei­nes und leich­tes Som­mer-Salat-Buf­fet in einem som­mer­lich-deko­rier­ten Ambiente.

11. LTH-Mit­tags­work­shop

Die Kran­ken­tag­geld­ver­si­che­rung als früh­zei­ti­ger Akteur in der Wiedereingliederung

Am Frei­tag 8. März 2013 fand der 11. life­time health Mit­tags­work­shop statt. Wer­ner Zur­f­lüh, Lei­ter Case Manage­ment der Con­cordia Ver­si­che­run­gen, hielt ein sehr span­nen­des Refe­rat über die Rol­le der Kran­ken­ver­si­che­rer in der beruf­li­chen Wiedereingliederung.

Er über­zeug­te mit einem erfri­schen­den Auf­tritt, indem er mit prak­ti­schen Bei­spie­len zu ver­schie­de­nen Fra­gen Stel­lung nahm in Bezug auf das Span­nungs­feld der Akteu­re inner­halb des Case Manage­ments. Sei­ne Kern­bot­schaft lau­tet, dass durch Ein­be­zug sämt­li­cher wich­ti­ger Akteu­re inner­halb eines CM-Fal­les auch krea­ti­ve Lösun­gen mög­lich sind. Er beton­te dabei die Wich­tig­keit der sorg­fäl­ti­gen Pfle­ge des Netz­werks. Er wies dar­auf hin, dass direk­te Ansprechs­per­so­nen bei ande­ren Ver­si­che­run­gen (SUVA, IV) eine wich­ti­ge Rol­le ein­neh­men. Vor allem auch wenn es dar­um gehe, inner­halb kur­zer Zeit nach dem Bekannt­wer­den des Aus­fal­les eines Arbeit­neh­mers aktiv zu wer­den. Als Bei­spiel zeig­te er die gemein­sa­me Koor­di­na­ti­on des Tag­geld­ver­si­che­rers mit der IV zum Auf­glei­sen eines nöti­gen Gut­ach­tens auf, mit dem oft viel Zeit gewon­nen wer­den kann. Gene­rell konn­te er über­zeu­gend dar­stel­len, war­um ein schnel­les Ein­grei­fen der Kran­ken­tag­geld­ver­si­che­rung für alle Betei­lig­ten Sinn macht.

Schliess­lich hat das Start­ram­pe Team die Hal­le mit einer Oster­de­ko­ra­ti­on auf Früh­ling getrimmt und ein für Auge und Gau­men vor­züg­li­ches Büf­fet auf die Bei­ne gestellt und somit einen aus­ge­zeich­ne­ten Rah­men bot.

10. LTH-Mit­tags­work­shop

Selbst­mar­ke­ting in den Zei­ten von Social Media

Der 10. life­time health Mit­tags­work­shop zog wie­der­um vie­le Inter­es­sier­te an. Sie brauch­ten ihr Kom­men nicht zu bereu­en. Die bei­den Refe­ren­ten Heinz Schop­fer und Petra Roh­ner erzähl­ten ein­drück­lich über Chan­cen und Gefah­ren und ihre Erfah­run­gen mit den sozia­len Netzwerken.

Heinz Schop­fer erläu­ter­te in sei­nem Bei­trag sei­nen Selbst­ver­such mit sämt­li­chen gän­gi­gen Social Media Por­ta­len und erklär­te deren Funk­ti­on und Ziel­grup­pen­aus­rich­tung. Er strich die Tat­sa­che her­aus, dass es im Web 2.0 wich­tig ist, nebst dem Ein­ho­len von Infor­ma­tio­nen auch selbst unbe­dingt wel­che ande­ren zur Ver­fü­gung zu stel­len. Er zeig­te auf, war­um es sich lohnt Wis­sen mit ande­ren zu tei­len. Schliess­lich zog er sein ganz per­sön­li­ches Fazit aus sei­nem Selbst­ver­such im Umgang mit den Social Media.

Auch einen über­zeu­gen­den Auf­tritt hat­te die zwei­te Refe­ren­tin Petra Roh­ner. Sie zeig­te in ihrem Bei­trag auf, wie man das Por­tal Xing ein­setzt im Bereich Selbst­mar­ke­ting – sei es zur beruf­li­chen Ver­net­zung oder aber auch für die Stel­len­su­che. Als wich­tig bezeich­net sie die per­sön­li­che Pro­fil­sei­te „über mich“, auf der man sich prä­sen­tiert und vor­stellt. Sie strich her­aus, wel­che Punk­te dass man dabei beach­ten muss. Sie erläu­ter­te, wie man ein Netz­werk auf­baut, pflegt und wie viel Zeit man dafür auf­wen­den soll. Sie beton­te dabei die Wich­tig­keit einer struk­tu­rier­ten Zeit­ein­tei­lung, um das Por­tal effi­zi­ent ein­set­zen zu können.

Schliess­lich hat das Start­ram­pe Team wie­der ein­mal die Hal­le sehr schön deko­riert und ein aus­ge­zeich­ne­tes Büf­fet auf die Bei­ne gestellt. So stand das fei­ne Essen den span­nen­den Bei­trä­gen in nichts nach.

9. LTH-Mit­tags­work­shop

Indi­vi­du­el­les Lernen

Die Teil­neh­men­den des  9. life­time health Mit­tags­work­shops am Frei­tag 22. Juni 2012 hat­ten Gele­gen­heit, zwei span­nen­den Kurz­re­fe­ra­ten beizuwohnen.

Clau­dio Zam­bot­ti (Schul­lei­ter der Ober­stu­fe Egg) bot den Gäs­ten einen inter­es­san­ten und span­nen­den Ein­blick in das Kon­zept der indi­vi­du­el­len För­de­rung an der Ober­stu­fe Egg. Durch wöchent­lich vier zusätz­li­che Lek­tio­nen indi­vi­du­el­les Ler­nen unter der Auf­sicht von Coachs  ist es den Schü­le­rin­nen und Schü­lern mög­lich, dort Zeit zu inves­tie­ren, wo sie indi­vi­du­ell benö­tigt wird. Der Refe­rent beton­te dabei die Wich­tig­keit, den Jugend­li­chen in einem geschütz­tem und betreu­ten Rah­men Eigen­ver­ant­wor­tung abzugeben.

Der Berufs­bild­ner Sil­vio Asch­mann (Schrei­ne­rei Ernst Wie­land AG Zürich) erklär­te den Gäs­ten die Phi­lo­so­phie sei­ner Lehr­lings­füh­rung. Er setzt stark auf kla­re und offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on und Ehr­lich­keit. Um sei­nen Lehr­lin­gen Selbst­si­cher­heit, fach­li­ches Wis­sen, Wil­lens­stär­ke und Durch­schlags­kraft mit­ge­ben zu kön­nen, nimmt er sich viel Zeit und arbei­tet auch indi­vi­du­ell an Schwä­chen und Stärken.

Zum guten Refe­rat gehör­te auch die­ses Mal ein pas­sen­des Rah­men­pro­gramm. Das Start­ram­pe Team berei­te­te ein fei­nes und schön deko­rier­tes Zmit­tags­buf­fet zu.

8. LTH-Mit­tags­work­shop

Kom­pe­ten­zen und Poten­zia­le sicht­bar machen

Der 8. lth Mit­tags­work­shop vom Frei­tag 9. März fand ein­mal mehr sehr guten Anklang.

Die eige­la­de­ne Refe­ren­tin San­dra Sie­ber-Zys­set (con­SOUL­ting / SAH Zürich) konn­te den anwe­sen­den Gäs­ten ein­drück­lich auf­zei­gen, wie Assess­ment Instru­men­te erfolg­reich im Pro­zess der beruf­li­chen Inte­gra­t­r­i­on ein­ge­setzt wer­den kön­nen. In ihren Aus­füh­run­gen unter­strich sie die Wich­tig­keit von beglei­ten­den Mass­nah­men (Coa­ching, Aus­wer­tungs­ge­sprä­che, ua), wenn man Poten­zi­al­ab­klä­run­gen in die­sem Zusam­men­hang durch­führt. Sie beton­te dabei die inten­si­ve und ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit von Kli­ent und Betreu­ungs­per­son. Ihr Refe­rat wur­de durch eine prak­ti­sche Übung abge­run­det, durch wel­che sich die Zuhö­re­rin­nen und Zuhö­rer ein Bild machen konn­ten über die Gren­zen und den Inter­pra­ti­ons­spiel­raum von der­ar­ti­gen Instrumenten.

Zum guten Refe­rat gehör­te auch die­ses Mal ein pas­sen­des Rah­men­pro­gramm. Das Start­ram­pe Team brach­te den Früh­ling in die Hal­le und berei­te­te ein fei­nes und schön deko­rier­tes Zmit­tags­buf­fet zu.

7. LTH-Mit­tags­work­shop

Der Spa­gat des Personalchefs

Umgang mit Leis­tungs­ein­schrän­kun­gen im beruf­li­chen Alltag

Ein­mal mehr war der lth Mit­tags­work­shop vom Frei­tag 7. Okto­ber ein Erfolg!

Die anwe­sen­den Gäs­te erleb­ten zwei span­nen­de Kurz­re­fe­ra­te der bei­den Fach­per­so­nen Tho­mas Braun (Insti­tut für ange­wand­te Mor­pho­lo­gie) und Karl Kalt (Kalt Beck Con­sul­ting) sowie ein­drück­li­che Wort­mel­dun­gen von Robert Hein­zer (Per­so­nal­ver­ant­wort­li­cher Vic­to­ri­nox) zum The­ma. Wie­der­um konn­ten sich die Gäs­te am fei­nen Zmit­tags­buf­fet bedie­nen, wel­ches durch das Start­ram­pe Team zube­rei­tet wurde.

6. LTH-Mit­tags­work­shop

Res­sour­cen-Suche in der beruf­li­chen Integration

In der beruf­li­chen Inte­gra­ti­on von Men­schen ist das per­sön­lich­keits­ori­en­tier­te Aus­fin­dig machen von spe­zi­fi­schen Res­sour­cen und den damit ver­bun­de­nen Chan­cen die grund­le­gen­de Basis einer gelin­gen­den und nach­hal­ti­gen beruf­li­chen Per­spek­ti­ve für Klienten.

Ein­ge­la­de­ne Referenten:
Jean-Pierre Hofer, IV-Stel­le Biel/lifetime health
Jürg Jeg­ge, Stif­tung Märt­platz, Rorbas-Freienstein

5. LTH-Mit­tags­work­shop

Der beson­de­re Lebens­lauf als Her­aus­for­de­rung bei der Wie­der­ein­glie­de­rung in den Arbeitsmarkt

Dies­mal beschäf­ti­gen wir uns mit der Fra­ge, wel­chen Ein­fluss der beson­de­re Lebens­lauf bei der Wie­der­ein­glie­de­rung in den Arbeits­markt hat. Wie gehen die Arbeit­ge­ben­den mit mög­li­chen Lücken im Lebens­lauf um? War­um ist eine 22-jäh­ri­ge Per­son plötz­li­che zu alt für eine Lehr­stel­le? Mit wel­chen Her­aus­for­de­run­gen wer­den Leu­te psy­chi­schen Beein­träch­ti­gun­gen bei der Stel­len­su­che konfrontiert?

Ein­ge­la­de­ne Referenten:
The­res Muralha, aut­ark Arbeits­ver­mitt­lung, Dietikon
André Lorenz, Ibi­za Fach­stel­le für Arbeits­in­te­gra­ti­on, Riedikon

4. LTH-Mit­tags­work­shop

Inter­in­sti­tu­tio­nel­le Zusam­men­ar­beit (iiz)

Die­ses Mal wird Ihnen die inter­in­sti­tu­tio­nel­le Zusam­men­ar­beit iiz des Kan­tons Zürich vorgestellt.

Ein­ge­la­de­ne Referentin:
Ursu­la Lima­cher-Alge, iiz Koor­di­na­to­rin Bezirk Hinwil

3. LTH-Mit­tags­work­shop

Ein neu­er Fall – Was nun?

Wel­che Eva­lua­ti­ons­kri­te­ri­en sind wich­tig, wenn Sie nach Lösun­gen suchen, wie Men­schen mit schwie­ri­gem Hin­ter­grund wie­der sozi­al und beruf­lich inte­griert wer­den können?

Ein­ge­la­de­ne Referenten:
Ruth Wil­li, Check-In, Schlieren
Her­bert Düg­ge­li, Fach­stel­le Jun­ge Erwach­se­ne, Winterthur

2. LTH-Mit­tags­work­shop

Beruf­li­che Inte­gra­ti­on – Zusam­men­ar­beit mit KMU

Die Wir geben Ihnen Ein­blick in das The­ma “Beruf­li­che Inte­gra­ti­on – Zusam­men­ar­beit mit KMU”, dane­ben pfle­gen Sie Netz­werk­kon­tak­te und set­zen sich für ein wirt­schaft­lich und sozi­al star­kes Zür­cher Ober­land ein.

Ein­ge­la­de­ne Referenten:
Gui­do Blei­ker, Arbeits­in­te­gra­ti­ons­stel­le Rüti
Frau Eber­le Fröh­lich, Fröh­lich­IN­FO, www.froehlich.ch

1. LTH-Mit­tags­work­shop

Rück­kehr in den Arbeitsprozess

Wir geben Ihnen Ein­bli­cke in das The­ma “Rück­kehr in den Arbeits­pro­zess”, dane­ben pfle­gen Sie Netz­werk­kon­tak­te und set­zen sich für ein wirt­schaft­lich und sozi­al star­kes Zür­cher Ober­land ein.

Ein­ge­la­de­ner Referent:
Tho­mas Braun, iam­Sokra­tes, www.methodik.net

1. LTH-Mit­tags­work­shop

Rück­kehr in den Arbeitsprozess

Wir geben Ihnen Ein­bli­cke in das The­ma “Rück­kehr in den Arbeits­pro­zess”, dane­ben pfle­gen Sie Netz­werk­kon­tak­te und set­zen sich für ein wirt­schaft­lich und sozi­al star­kes Zür­cher Ober­land ein.

Ein­ge­la­de­ner Referent:
Tho­mas Braun, iam­Sokra­tes, www.methodik.net